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Vorteile beim Leasing von Holzverarbeitungs-Maschinen:

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Interessant: In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z. B. über die Bank finanziert. 52,3 % der außenfinanzierten Investitionen (z. B. auch Bohrmaschinen, Fräsmaschinen, Sägen und Co.) werden über Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet.

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Holzverarbeitungs-Maschinen – Leasing, Mietkauf, Darlehen

Holzverarbeitungs-Maschinen – Leasing, Mietkauf, Darlehen

Holz als Werkstoff verbindet Eigenschaften, die man bei anderen Werkstoffen in dieser Vielfalt nicht findet. Wie beispielsweise Eigenschaften, die sowohl gut für statische als auch für isolierende Zwecke geeignet sind. Wegen seiner geringeren Dichte und Härte kann Holz besser verarbeitet werden als Metall oder Stein. Zur Holzbearbeitung zählen verschiedene Bearbeitungsformen wie Sägen, BohBohrmaren, Fräsen, Hobeln und Schleifen, für welche teilweise die unterschiedlichsten Maschinen benötigt werden. Dabei ist das Formen von Holz mit Holzbearbeitungsmaschinen auf Grund seiner besonderen Eigenschaften einfacher als bei Metall, was sich wiederum vorteilhaft auf die Bearbeitungszeit und Bearbeitungskräfte auswirkt. Allerdings können Holzmaschinen, besonders bei Neuanschaffung, eine Belastung für die Liquidität eines Unternehmens bedeuten. Ein hochwertiges Leasing- oder Mietkaufangebot kann dieser Belastung entgegenwirken, indem sich je nach Art des Vertrages variable Raten vereinbaren lassen, ohne die gesamte Summe für die Holzbearbeitungsmaschine auf einmal aufbringen zu müssen. Hierzu lassen sich auf leasinGo besonders viele Angebote für Holzbearbeitungsmaschinen finden. Egal ob neu oder gebraucht, die beste Auswahl im Bereich Leasingangebotsvergleich für Holzbearbeitungsmaschinen haben Sie auf leasingo.de, da hier Angebote von über 30 Leasinggesellschaften miteinander verglichen werden können. Die Palette an Angeboten an Maschinen für Holz ist riesig. Dabei kommt es nicht darauf an, von welchem Händler oder Hersteller man die Maschine bevorzugt, da leasinGo herstellerunabhängig arbeitet. Es können somit Händler und Hersteller wie WEINIG, HOMAG, SCM und IMA angefragt werden, aber auch alle weiteren.

Unabhängig davon ob Holzbearbeitungsmaschinen zum sägen, hobeln, pressen oder bohren benötigt werden, kann die Art der Finanzierung einen wesentlichen Bestandteil der Entscheidung zum Erwerb ausmachen. Um die Liquidität zu schonen, gibt es unterschiedliche Arten der Finanzierung. Im Folgenden wird auf das Leasing, den Mietkauf und das Darlehn näher eingegangen.

Finanzierungsmöglichkeiten für Holzverarbeitungs-Maschinen

Holzverarbeitungs-Maschinen-Leasing

Ähnlich einem Mietvertrag überlässt ein Leasinggeber bei der Finanzierungsform Leasing das Leasingobjekt einem Leasingnehmer gegen Zahlung von Raten für einen entsprechend vereinbarten Zeitraum zur Nutzung. Entsprechend den Wünschen, Bedürfnissen und Preisvorstellungen des Leasingnehmers wird das Leasingobjekt durch den Leasinggeber vom gewünschten Händler oder Hersteller angeschafft. Hierbei wird nicht der Leasingnehmer sondern der Leasinggeber Eigentümer des Objektes. Neben dem Aspekt der Finanzierung ergibt sich beim Leasingvertrag ein weiterer Vorteil. Das Leasingobjekt wird zwar vom Leasingnehmer genutzt, wird aber nicht in seiner Bilanz aufgeführt. Die Leasingraten können in vollem Umfang als Aufwand steuerlich verrechnet werden. Die Nutzung dieses Vorteils setzt aber voraus, dass der Leasingvertrag bestimmte Vorschriften erfüllt, z. B. bzgl. der Vertragsdauer („40/90-Regelung“), die von der Finanzverwaltung durch die sog. Leasingerlasse von 1971 und 1975 geregelt wurden. Grundsätzlich werden Leasingverträge in zwei Arten aufgeteilt, in Voll- und Teilamortisationsverträge:

Holzverarbeitungs-Maschinen-Leasing Vollamortisationsvertrag

Durch die Ratenzahlungen des Leasingnehmers werden bei der Vollamortisation die gesamten Anschaffungskosten, Zinsen und Gewinnanspruch des Leasinggebers innerhalb der fest vereinbarten Vertragslaufzeit gedeckt (im vollen Umfang amortisiert). Nach Ablauf des Leasingvertrages wird das Leasingobjekt je nach Ausgestaltung des Vertrags an den Leasinggeber zurückgegeben und von diesem an Dritte oder den Leasingnehmer zum Marktwert verkauft. Mehr zum Maschinen-Leasing Vollamortisationsvertrag

Holzverarbeitungs-Maschinen-Leasing Teilamortisationsvertrag

Bei diesem Vertrag findet keine Vollamortisation während der Grundmietzeit statt, es bleibt ein kalkulierter Restwert, der sich gewöhnlich am Marktwert orientiert, offen, daher fallen bei diesem Vertrag die Raten kleiner aus als beim Vollamortisationsvertrag. Je nach Vertragsvariante kann am Laufzeitende der Leasinggeber dem Leasingnehmer das Objekt zum Rest-/Marktwert andienen oder an Dritte veräußern, wobei der Leasingnehmer an einem Mehrerlös, der sich aus diesem Verkauf ergeben hat, beteiligt werden kann. Mehr zum Maschinen-Leasing Teilamortisationsvertrag

Holzverarbeitungs-Maschinen-Mietkaufvertrag

Diese Art der Finanzierung ist mit einem Ratenkauf vergleichbar. Als Mietkäufer wählt man das Mietkauf-Objekt entsprechend den eigenen Wünschen aus, durch den Erwerb des Mietkaufgebers wird dieser zum „juristischen“ Eigentümer des Objekts. Der Mietkäufer selbst wird von Vertragsbeginn an „wirtschaftlicher“ Eigentümer, da vertraglich festgelegt wird, dass mit vollständiger Zahlung aller Raten das Eigentum am Mietkaufobjekt am Laufzeitende auf ihn übertragen wird, wird er dann auch „juristischer“ Eigentümer. Im Gegensatz um Leasing gibt es hier keine Vorschriften der Finanzverwaltung bzgl. der Vertragsdauer. Der Mietkäufer muss das Objekt und die entsprechenden Verbindlichkeiten des Kaufvertrages aus dem Mietkaufvertrag bilanzieren. Neben den entsprechenden Abschreibungen sind die Zinsaufwendungen abzugsfähige Betriebsausgaben. Mehr zu Maschinen-Mietkauf

Holzverarbeitungs-Maschinen-Darlehnsfinanzierung

Ähnlich wie bei der Mietkauffinanzierung wählt der der Schuldner ebenfalls das entsprechende Objekt aus und erwirbt es. Die Zahlung des Kaufpreises wird hierbei durch den Kreditgeber übernommen. Somit wird der Kreditnehmer sofort Eigentümer des Objektes. Zur Absicherung seiner Forderungen lässt sich der Kreditgeber das Objekt „sicherungsübereignen“. Sowohl bzgl. der Finanzierungsdauer, als auch bilanziell ist die Verfahrensweise die gleiche wie beim Mietkauf.

Vorteile beim Leasen von Bohrern, Fräsen, Sägen und Co.

Steuervorteile

Besonders das Leasing bringt gegenüber anderen Finanzierungsformen einzigartige Vorteile mit sich. Einer dieser Vorteile ist die vollumfängliche steuerliche Absetzbarkeit sämtlicher Leasingraten als Aufwendung. Auf Grund der Vertragslaufzeit eines Leasingvertrages gegenüber der Abschreibungszeit bei einer Darlehnsfinanzierung, können die abschreibbaren Beträge höher ausfallen. Zur Veranschaulichung wird ein Rechenbeispiel gegeben, welches beide Finanzierungsformen gegenüberstellt.

Zunächst nehmen wir eine mobile Sägeanlage HD11 5 von Holzhäuer mit einem Neuwert von ca. 100.000,- Euro als Beispiel für das Rechenexempel.


Die Darlehnsfinanzierung wird nun zuerst aufgezeigt. Die Maschine geht bei dieser Finanzierungsform direkt in das Vermögen des kreditnehmenden Betriebs über und wird somit ab Erwerb in der Bilanz geführt. Unabhängig von der Laufzeit des Darlehnsvertrages muss die über Darlehn finanzierte Holzverarbeitungsmaschine laut AfA Tabelle über einen festen Zeitraum von 8 Jahren abgeschrieben werden. Um nun die jährliche Aufwendung zu erhalten, welche steuerlich verrechnet werden kann, wird der Anschaffungswert von 100.000,- Euro durch die 8 Jahre Abschreibungszeit gerechnet. Somit ergibt sich eine jährliche Aufwendung von 12.500,- Euro.

Bei der Leasingfinanzierung ist das Ganze anders. Dank der sogenannten 40/90 Regel (s.o.) ist man nicht an die Abschreibungszeit von 8 Jahren gebunden, da bei einem Leasing nicht durch den Leasingnehmer abgeschrieben wird. Nur die Laufzeit des Leasingvertrages richtet sich nach der Abschreibungszeit der AfA-Tabelle, da diese mindestens 4 % und maximal 90% der Abschreibungszeit betragen muss. Dies entspräche mindestens 3,2 Jahre und maximal 7,2 Jahre bei einer AfA-Zeit von 8 Jahren. Zusätzlich muss bei einem Leasingvertrag der sogenannte Restwert der Holzverarbeitungsmaschine berücksichtigt werden, welcher vor Vertragsabschluss kalkuliert wird und zum Ende des Leasingvertrages noch bestehen sollte. Als beispielhafte Werte nehmen wir einmal 10% und einmal 20% um so die unterschiedlichen Aufwendungen aufzuzeigen.

Man nimmt also den Anschaffungswert von 100.000,- Euro teilt diesen durch die Laufzeit des Leasingvertrages, z. B. 5 Jahre und zieht den Restwert von 10% bzw. 20% ab. So erhält man bei einem kalkulierten Restwert von 10 % einen jährlichen Aufwand von 18.000 Euro und bei 20% einen Aufwand von 16.000,- Euro. Dies entspricht gegenüber der Darlehnsfinanzierung einem jährlichen Mehraufwand 5.500,- Euro bzw. 3.500,- Euro, welcher steuerlich verrechnet werden kann.

Welche Holzverarbeitungs-Maschinen und Modelle können bei leasinGo angefragt werden?

Sägen-Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Da die Form zur weiteren Verarbeitung des Grundstoffes Holz in der Regel quaderförmig ist, sind die Holzbearbeitungsmaschinen auf die zuerst eingegangen wird die Sägemaschinen. Sie bearbeiten die runden und meist unregelmäßigen Baumstämme so, dass man die gewünschten Bretter und Balken zur weiteren Verarbeitung erhält. Schon hier gibt es unterschiedlichste Holzbearbeitungsmaschinen, welche je nach Art, Größe und Hersteller Auswirkungen auf einen möglichen Leasingvertrag haben können. Mögliche Schlagworte zur Anfragen könnten wie folgt aussehen:

- Bandsägen-Leasing
- Kappsägen-Leasing
- Kreissägen-Leasing
- Formatkreissägen-Leasing
- Kettensägen-Leasing

Als Beispiel kann hier die Formatkreissäge genannt werden, welche in der Regel zum präzisen Zuschneiden von Massivholz und anderen Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Welche Art von Formatkreissäge über leasinGo angefragt werden soll, spielt keine Rolle. Beispielsweise können Angebote größerer Formatkreissägen wie einer F45 von Altendorf miteinander verglichen werden, oder aber kleinere wie eine PS315 von Logosol. Der Grundaufbau dieser Sägen-Art unterscheidet sich kaum von Hersteller zu Hersteller.
Das Sägeaggregat als Kernstück einer jeden Säge ist höhenverstellbar und kann je nach Maschinenausstattung von -46° bis +46° geschwenkt werden. Bei diesen Modellen ist Laufruhe in allen Drehzahlbereichen besonders wichtig, ohne sie wäre kein präziser Schnitt möglich.
Links als auch rechts vom Sägeblatt verfügen Formatkreissägen über Anschläge. Mit dem sogenannten Parallelanschlag rechts vom Sägeblatt lassen sich beispielsweise Platten aufteilen. Der Winkelanschlag links vom Sägeblatt ermöglicht das Schneiden von 90°-Winkeln. Hier kann sich auch der Gehrungsanschlag befinden, mit dem sich Gehrungen und Flächenwinkel schneiden lassen. Es ist ebenfalls möglich, dass bei einigen Modellen Winkelanschlag und Gehrungsanschlag auch kombiniert als Winkel-Gehrungsanschlag auftreten. Zur Einstellung der Schnittmaße können Anschläge und deren Einstellung an analogen oder digitalen Anzeigen kontrolliert werden. Der Schiebeschlitten wird von Hand oder elektromotorisch bewegt.


Ein Werkstück wird mit einem Doppelrollwagen durch das rotierende Sägeblatt geführt. So lässt sich ein gerader Schnitt erzielen, ohne welchen präzise Parallel- und Winkelschnitte nicht möglich wären. Die großen Doppelrollen des Doppelrollwagens halten den Oberwagen in Verbindung zum Unterwagen in den Führungsrundstangen.

CNC-Fräsen Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Abhängig von den dann folgenden Aufgaben können unterschiedliche Holzbearbeitungsmaschinen eingesetzt werden. Dies kann von Bohrern Die Ausformung von Holzwerkstücken geschieht beispielsweise auf CNC-Fräsen. Auch hier gibt es unterschiedliche Ausführungen, von 3 Achssystemen bis hin zu solchen mit 7 Achsen.

Modelle im Bereich der 5-Achsensysteme wären hier unter anderem ein BMG 500/600 von Homag, oder aber ein Accord 50 FX-M von der scmgroup. Solche Modelle verfügen, je nach Konzipierung über eine CNC Maschine in der Holzbearbeitung über einen sogenannten Werkzeugrevolver, in diesem können Werkzeuge in verschiedenen Abmessungen eingespannt werden. Aber auch eine einfache Spanneinrichtung für nur ein Werkzeug kann vorhanden sein. Abhängig von ihrem Einsatzgebiet unterscheiden sich die CNC Holzbearbeitungsmaschinen voneinander. Zur Auflage des Werkstücks verfügen CNC-Maschinen zum Fräsen, Bohren und Sägen über einen Tisch sowie häufig über eine Werkstückspanneinrichtung. Für das Werkzeug ist eine Führung vorhanden. In der Holzbearbeitung können auch CNC-Drehmaschinen zum Einsatz kommen, die über einen Werkzeugschlitten, über eine Spanneinrichtung für das Werkstück und zum Abstützen des Werkstücks häufig über einen Reitstock mit Zentrierspitze verfügen. Die Maschine verfügt über eine Steuerung, die entweder direkt in die Maschine integriert, oder separat in Form eines Computers vorhanden ist.

Weitere renommierte Hersteller dieser Anlagen sind unter anderem WEEKE, GLADE, MAKA, HOLZHER, BIESSE, DMG MORI, MITSUBISHI, EMAG, MTE, HERMLE und EMKOFELDER.

Schälmaschinen und Furnierpressen Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Wenn es um die Gestaltung von Oberflächen geht, ist diese bei Spanplatten besonders wichtig. Egal wie homogen und gut verarbeitet diese Platten auch sind, meist sind sie nicht besonders ansehnlich. Um dies zu kompensieren, nutzt man neben Lacken und Kunststoffbeschichtungen vor allem Furnier. Dieses wird mit speziellen Furnierschälmaschinen vom Vollholz geschält. Die Beschichtung der Platten erfolgt dann auf sogenannten Post- und Softformingmaschinen. Um eine gleichbleibende Qualität und Dicke des Furniers garantieren zu können, wird die benötigte Kraft entweder von hydraulisch oder elektrisch betriebenen Vorschüben auf die Schälmesser der Furniermaschine aufgebracht.

Aber nicht nur die Schälmaschinen sind für die Oberflächenbehandlung notwendig. Funierpressen sind dafür zuständig, dass die entsprechenden Bauteile, wie Spanplatten mit dem Funierblatt unter hohem Druck miteinander verklebt werden. Dabei stellen die Kanten von zu verklebenden Werkstücken eine besondere Herausforderung dar. Das Grundgestell der Furnierpresse besteht aus massiven Stahlträgern. Diese sind in Form eines Quaders miteinander verschweißt. Zwischen den vier unteren Trägern befindet sich mittig die Pumpe für das Hydrauliksystem. Der Presstisch und die Heizplatten befinden sich innerhalb des Gestells, wobei zwei Aufbauvarianten möglich sind. Entweder bewegen obenliegende Zylinder die oben befindliche Pressplatte gegen eine unten feststehende Platte (Oberkolbenpresse) oder untenliegende Zylinder bewegen eine unten Platte aufwärts (Unterkolbenpresse). Unabhängig davon, welche Maschinen zur Oberflächenbehandlung von Holz benötigt werden, über leasinGo können sämtliche Modelle aller Hersteller angefragt und miteinander verglichen werden. Auf diese Weise kann jeder, dass für sich passendste Angebot finden.

Zu den Herstellern von Maschinen für Oberflächentechnik gehören unter anderem S.M., Ellesco, Alpha, CEFLA, Makor und Bürkle. Aber auch Angebote sämtlicher weiteren Hersteller können über leasinGo mit wenigen Klicks bequem miteinander verglichen werden.

Diverse Bohrmaschinen und Dübeltreibautomaten Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Holzstücke zurecht zu schneiden, in Form zu bringen und eventuell mit Furnier zu versehen, dies sind nur einige der Möglichkeit im weiten Feld der Holzbearbeitung. Besonders im Möbelbau werden weitere Holzbearbeitungsmaschinen benötigt um aus dem Holz ein Möbelstück zu fertigen.

Bohr- und Dübelmaschinen
Gerade im Möbelbau ist es unerlässlich in viele der entsprechenden Einzelteile Löcher vorzubohren um die Teile zusammenfügen zu können, sei es nun für Schrauben oder Holzdübel. Hierfür gibt es unterschiedliche Arten von Bohr- und Dübelmaschinen:

- Dübeltreibautomat
- Dübellochbohrmaschine
- Durchlaufbohrmaschine
- Beschlagbohrmaschine
- Langlochbohrmaschine
- Tiefbohrmaschine
- Tischbohrmaschine

Da sich besonders die Tischbohrmaschine in kleineren und mittelständischen Betrieben sehr großer Beliebtheit erfreuen, wird hier noch einmal genauer auf sie eingegangen. Die Tischbohrmaschine wird fest installiert und kann vielseitig eingesetzt werden. Eine gute Tischbohrmaschine besitzt ein flexibles Bohrfutter und überzeugt mit einer einfachen Bedienung. Abhängig von Bohrtiefe und Motorleistung kann eine solche Maschine unterschiedliche Materialien bearbeiten, nicht nur Holz, sondern auch Kunststoff oder Metall. Tischbohrmaschinen rangieren gegenüber z. B. Radialbohrmaschinen im mittleren bis hohen Drehzahlenbereich und sind für kleinere Werkstücke geeignet. Mögliche Modelle die über leasinGo angefragt werden können sind unter anderem eine GB 50 MV plus von Flott oder eine GB 35 TV Vario von Bernardo. Alle weiteren Hersteller von Bohrmaschinen können über den Online-Direktvergleich von leasinGo aber auch verglichen werden.

Schleif- und Poliermaschinen Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Ob nun das Holz ein glänzendes Finish erhalten, die Kanten geglättet, oder es von unerwünschten Splittern oder ähnlichem befreit werden soll, Schleif- und Poliermaschinen übernehmen diesen Job. Auch hier werden die Maschinen je nach Aufgabe in unterschiedliche Gruppen eingeteilt.

- Langbandschleifmaschinen
- Breitbandschleifmaschinen
- Kantenschleifmaschinen
- Präzisionsschleifmaschinen
- Flächenschleifmaschinen
- Flach- und Profilschleifmaschinen
- Rahmenschleifmaschinen
- Tellerschleifer
- Winkelschleifer

Eine Art der Schleifmaschinen auf die hier mit einem Beispiel genauer eingegangen wird, ist die Breitbandschleifmaschine. Diese besteht, im Gegensatz zu Bandschleifmaschinen, aus einem großen, schrankförmigen Gehäuse, mit einer Öffnung in der Mitte. Dort wird das Werkstück eingelegt und von einer oder mehreren Schleifeinheiten bearbeitet. Die Schleifmittel können als Bürste, Band oder Teller vorliegen. Mittels eines Förderbandes werden die Plattenmaterialien in die Breitbandschleifmaschine eingezogen und auf der anderen Seite wieder ausgeworfen. Entscheidend für die Wahl eines Modells kann hier die Arbeitsbreite sein, da diese festlegt wie breit die zu bearbeitenden Werkstücke sein dürfen. Für Betriebe im semiindustriellen Bereich haben sich Breitbandschleifmaschinen ab einer Arbeitsbreite von 900 mm und mehr als vorteilhaft erwiesen. Ob nun Leasing oder Mietkauf, Modelle wie eine FW 950 classic von Felder mit einer Arbeitsbreite von 950 mm oder eine MFA Impression von Heesemann mit einer Arbeitsbreite von 1100 mm, Angebote können je nach Wünschen und Bedürfnissen miteinander verglichen werden. Ein wichtiger Punkt der auch bei einem potenziellen Leasing beachtet werden sollte, ist das nicht jede Breitbandschleifmaschine dieselben Aufgaben übernehmen kann. Es gibt Modelle welche nur für den Kalibrier- und Furnierschliff eingesetzt werden können, aber auch solche, die für Aufgaben wie Lack- und Hochglanzschliff konzipiert wurden.

Absauganlagen Leasingangebote/Mietkaufangebote vergleichen

Gerade bei der Holzbe- und verarbeitung fallen Nebenprodukte wie Holzspäne und Holzstaub an. Eine Absauganlage dient dazu solche störenden Partikel oder Gase aus der Umgebungsluft zu entfernen. Überall dort wo verschmutzende, störende oder gesundheitsschädliche Emissionen anfallen, kann mit einer Absauganlage wirksam gegengesteuert werden. Absauganlagen sind in vielen industriellen Bereichen zwingend vorgeschrieben - zum Beispiel zur Werkstatt Absaugung. Ist eine Absauganlage installiert, muss sie auch regelmäßig inspiziert, gewartet und gereinigt werden. Hier kann je nach Größe und Ausstattung ein Leasing einer solchen Absauganlage durchaus interessant sein, da sie in regelmäßigen Abständen, nach Ende des Leasingvertrages gegen ein neueres Modell ausgetauscht werden kann. Absauganlagen liegen in fest installierter Form oder in der Variante als mobile Absauganlage vor. Dabei rangieren die mobile Anlagen bei einer Luftleistung von ca. 180 m3 pro Stunde, wie bei einer HA1000 und einer Luftleistung von 2000 m3 pro Stunde wie bei einer Woova 4.0 von Scheppach. Fest installierte Anlagen haben dabei eine Luftleistung von bis zu 6000 m3 pro Stunde wie z. B. eine Vacomat N 1000 von Schuko. Egal welche Art von Absauganlage benutzt wird, sie besteht in der Regel aus einer Absaugöffnung, einem Luftkanal, einem oder mehreren Filtern, einem Gebläse und einer Austrittsöffnung. Die Absaugöffnung kann entweder an einem festen Ort installiert sein oder der Absauger kann mit einem flexiblen Rohrsystem zum Einsatzort bewegt werden. Der Luftkanal transportiert z.B. Holzspäne in der Werkstatt, zu einem Filter. Das hinter dem Filter befindliche Gebläse sorgt für den Unterdruck bzw. die Saugleistung. Filter, welche die gröbsten Partikel aus der Luft entfernen, können in der Regel abgewaschen werden. Die Filter, die die Mikropartikel aus der Luft aufnehmen können dagegen nur einmal verwendet werden und sin zu wechseln. Die restliche Luft wird über die Austrittsöffnung wieder ausgeschieden.

Abhängig davon ob nun eine mobile oder stationäre Absauganlage über leasinGo angefragt wird, gibt es für die jeweiligen Maschinen unterschiedliche Hersteller. Für mobile Anlagen sind dies unter anderem ESTA, SPÄNEX, METABO, ZUBLER, ELEKTRA BECKUM und KAVO und für stationäre Anlagen Hersteller wie JORGEJANS, CORAL und EUROVENTILETORI. Da leasinGo herstellerunabhängig arbeitet, können unterschiedlichste Angebote direkt miteinander verglichen werden.

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