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Vorteile beim Leasing von Ladern:

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  • Bilanzneutralität
  • die Zahlung einer fixen Rate (Planungssicherheit), Fixe Kalkulationsbasis
  • steuerliche Absetzbarkeit der Rate
  • hohe Flexibilität bei der Anzahlungs-, Restwert- und Laufzeitgestaltung
  • „Pay as you earn“-Prinzip
  • Subventionsmodelle

Interessant: In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z. B. über die Bank finanziert. 52,3 % der außenfinanzierten Investitionen (z. B. auch Radlader, Schwenklader, Kompaktlader, Teleskoplader und Co.) werden über Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet

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Über 30 Leasing- und Mietkaufangebote für Radlader im Sofortvergleich

Über 30 Leasing- und Mietkaufangebote für Radlader im Sofortvergleich

Die Arbeit auf Baustellen weltweit, wäre ohne entsprechende Maschinen zur Bearbeitung des Erdreichs wohl um einiges schwieriger. Hier können Lader und Raupen schon fast zu unverzichtbaren Geräten gezählt werden. Da diese bei Neuerwerb aber in der Regel nicht so günstig sind, sollte man sich zunächst die Frage stellen wie sie finanziert werden sollen, ohne ein zu großes Loch in das Unternehmensvermögen zu reißen. Mietkauf und Leasing wären neben der Darlehnsfinanzierung gute Möglichkeiten um an den benötigten Radlader oder die Laderaupe zu gelangen, ohne die Liquidität des Unternehmens zu stark zu belasten. Zudem kann die Kreditlinie bei der Hausbank geschont werden. leasinGo bietet hier die Möglichkeit mit seinem innovativen Online-Sofortvergleich Angebote sämtlicher Hersteller von Ladern und Raupen von über 30 Leasinggesellschaften miteinander zu vergleichen. Dies erfolgt in Echtzeit und entweder über den PC oder aber über jedes mobile Endgerät wie Smartphones und Tablets.

Mietkauf-, Darlehen- und Leasing-Finanzierung für Lader/Radlader

Da es verschiedene Möglichkeiten gibt den gewünschten Lader zu finanzieren, werden im Folgenden die Finanzierungsarten Mietkauf, Darlehen und Leasing genauer erläutert.

Mietkaufverträge

Diese können mit einem Ratenkauf verglichen werden. Der Mietkäufer kann das gewünschte Objekt gemäß seinen Bedürfnissen auswählen, woraufhin der Mietkaufgeber es erwirbt und zum „juristischer“ Eigentümer wird. Der Mietkäufer wird von Vertragsbeginn an „wirtschaftlicher“ Eigentümer des Mietkaufobjekts, „juristischer“ Eigentümer wird er am Laufzeitende mit kompletter Zahlung aller vertraglich festgelegten Raten. Eine Vorschrift hinsichtlich der Vertragsdauer gibt es hier im Gegensatz zum Leasing nicht. Der Mietkäufer muss das Mietkaufobjekt und die dazugehörigen Verbindlichkeiten aus dem Vertrag in seiner Bilanz aufführen. Zinsaufwendungen können als Betriebsausgaben neben den entsprechenden Abschreibungen, steuerlich geltend gemacht werden. Zu Vertragsbeginn muss der Mietkaufnehmer die MwSt. auf die Summe aller Raten (auch Mietsonderzahlungen und Schlusszahlungen) zahlen.

Kreditfinanzierungs-/Darlehensverträge

Hier wird wie beim Mietkauf das Objekt vom Kreditnehmer selbst ausgewählt. Der Kaufpreis wird dabei vom Kreditgeber gezahlt. Der Kreditnehmer wird wie beim Mietkauf, Eigentümer des Objektes. Um seine Forderungen abzusichern, lässt sich der Kreditgeber das Objekt „sicherungsübereignen“. Auch bei dieser Finanzierungsart gibt es was die Finanzierungsdauer angeht keine Vorschriften, bilanziell ist die Verfahrensweise ebenfalls wie beim Mietkauf. Der Kreditnehmer zahlt die MwSt. aus der Lieferantenrechnung direkt an den Lieferanten. Der Kreditgeber zahlt den Nettoanschaffungspreis an den Lieferanten aus.

Leasingverträge

Leasingverträge sind eine dem Mietvertrag nicht unähnliche Finanzierungsform. Das Leasingobjekt wird dem Leasingnehmer gegen Zahlung von Leasingraten für eine fest vereinbarte Zeit zur Nutzung überlassen. Der Leasingnehmer sucht sich nach seinen Wünschen, Bedürfnissen und preislichen Vorstellungen das Leasingobjekt aus und bestellt es. Der Leasinggeber tritt mittels Bestelleintritt für den Leasingnehmer in die Bestellung schriftlich ein und überlässt das Objekt dem Leasingnehmer für ein monatliches Entgelt (Leasingrate). Auf diese Weise geht das Eigentum des Objekts an den Leasinggeber. Abgesehen von dem Finanzierungsaspekt ergibt sich ein weiter Vorteil des Leasingvertrages, denn das Leasingobjekt wird zwar vom Leasingnehmer genutzt, es ist aber Bilanzneutral (dies ergibt ggf. vorteilhaftere Bilanzrelationen bzw. Bilanzkennzahlen wie z. B. Eigenkapitalquote). Da die Raten in vollem Umfang als Aufwand gebucht werden können, können sie steuerlich verrechnet werden. Hierzu muss der Leasingvertrag bestimmte Vorschriften z. B. bzgl. der Dauer des Vertrages („40/90-Regelung“) erfüllen, die durch die Finanzverwaltung mit den sog. Leasingerlassen von 1971 und 1975 geregelt werden.

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Lader und Raupen-Leasing  7 Vorteile auf einen Blick

  1. Leasing ist Bilanzneutral.
  2. Geringere Belastung des Kreditrahmens bei der Bank.
  3. Der Baumaschinenpark ist immer auf dem neusten Stand der Technik. (Technik up-to-date).
  4. Neue Bestimmungen können mit moderner Technik schneller umgesetzt werden.
  5. Vollumfängliche Absetzbarkeit der Leasingraten von der Steuer.
  6. Das Eigenkapital wird nicht gebunden.
  7. Flexibler Auf- und Ausbau des Maschinenparks.

Die Sofortvergleichs-Angebote von leasinGo sind dabei immer individuell und richten sich nach tagesaktuellen Konditionen. Da der Online-Sofortvergleich für alle Lader und Raupen über leasinGo herstellerunabhängig läuft, können Kunden unterschiedlichste Modelle sämtlicher Hersteller anfragen, um so die für die Aufgabe passende Maschine zu bekommen.


Die steuerlichen Vorteile beim Lader-Leasing anhand eines Rechenbeispiels

Um die steuerlichen Vorteile eines Leasings gegenüber einer möglichen Darlehensfinanzierung zu veranschaulichen, folgt ein Rechenbeispiel in welchem auf die Laufzeit der jeweiligen Verträge sowie die jährliche Abschreibung der Darlehnsfinanzierung für den Radlader bzw. die Raupe eingegangen wird.

Zunächst nehmen wir als Beispiel einen TL943 Teleskoplader von Caterpillar mit einem Neuwert von 120.000 Euro. Schauen wir uns nun zunächst die Darlehensfinanzierung an, bei dieser muss die Maschine, unabhängig von der Laufzeit des Darlehensvertrags, fest über 8 Jahre abgeschrieben werden. Es wird also der Anschaffungswert von 120.000 Euro durch die Abschreibungszeit von 8 Jahren gerechnet, dadurch ergibt sich ein jährlicher Aufwand von 15.000 Euro welcher steuerlich verrechnet werden kann.

Beim Leasing sieht es anders aus. Hier ist man dank der gesetzlich festgelegten, sogenannten sogenannten 40/90-Regel nicht an die Abschreibungszeit von 8 Jahren gebunden, da die Maschine nicht in der Bilanz aufgeführt wird, muss nicht abgeschrieben werden. Hier zählt die Laufzeit des jeweiligen Leasingvertrages, welche mindestens 40 % und maximal 90 % der Abschreibungszeit des jeweiligen Objekts entspricht. Wichtig ist hier noch der bei Abschluss des Vertrages kalkulierte Restwert, welcher prozentual vom Gesamtwert abgezogen werden muss, da dieser nicht steuerlich geltend gemacht werden kann. Gehen wir also von einer Laufzeit von 5 Jahren und einem Restwert von 15 % aus. Wir rechnen also 120.000,- Euro durch 5 Jahre minus 15 %, daraus ergibt sich ein jährlicher Aufwand von 20.400 Euro.
Dies entspricht einem jährlichen Mehraufwand von 5.400 Euro gegenüber der Darlehensfinanzierung, welcher steuerlich verrechnet werden kann.

Welche Lader und Modelle können über leasinGo angefragt werden?

Da der Online-Leasingvergleich von leasinGo händlerunabhängig arbeitet, können Kunden nicht nur unterschiedliche Modelle wie Baggerlader und Schwenklader von einigen wenigen Händlern und Herstellern anfragen, sondern alle Typen an Ladern und Raupen von sämtlichen Baumaschinenherstellern. Im Folgenden wird auf die einzelnen Typen von Ladern und Raupen im Hinblick auf Leasing mit einigen Beispielen genauer eingegangen.


Radlader-Leasing

Beim Radlader handelt es sich wohl um das gängigste Modell in der Familie der Lader. Sie werden hauptsächlich zum Laden und Transportieren von Gütern wie z. B. Kies oder Sand über kurze Strecken eingesetzt. Je nach Modell und Einsatzgebiet kann ihr Gewicht zwischen 2 und 200 Tonnen liegen.
Im Wesentlichen besteht ein Radlader aus folgenden Komponenten, welche je nach Abnutzung für die Kalkulation des Restwertes ausschlaggebend sein können:

  • Fahrerkabine
  • Motor
  • Hubrahmen mit P- oder Z-Kinematik
  • Anbaugerät (meist eine Ladeschaufel)
  • Knickgelenk (falls vorhanden)

Modellbeispiele im Bereich der kleinen Radlader wären ein 437 von JCB oder das Modell 938 M von Caterpillar. Modelle dieser Radlader-Kategorie verfügen über Motoren mit einer Leistung von 149 PS bis ca. 190 PS und einer maximalen Ladekapazität von 1,9 m3 bis ca. 5,0 m3. So ist auch schon bei den kleineren Modellen eine große Auswahl dabei, wenn es um größere und kleinere Baustellen geht. Besonders die Wendigkeit ist bei kleineren Radlader-Modellen auf Grund der Abmessung gegeben, so dass sie für Arbeiten unter niedrigen Brücken als auch in Ställen eingesetzt werden können, ohne aber zu den Kompaktladern zu zählen. Bei vielen Modellen dieser Baumaschine soll dank der gut zu erreichenden Mechanik die Wartungszeiten verkürzt und somit die Betriebs- und Einsatzzeit erhöht werden. Dies sind aber nur zwei der Hersteller im Bereich Radlader die über leasinGo angefragt werden können. Weitere Hersteller sind unter anderem Volvo, Komatsu, Kramer, Liebherr, Hitachi und Hyundai.


Wenn es um das Thema „größter Radlader der Welt“ geht, ist hier übrigens der L-2350 von LeTourneau aktuell das größte Modell. Es wurde erstmals im Jahre 2000 auf der MINExpo in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgestellt. Der L-2350 ist 19,7 Meter lang, 6,8 Meter breit und 6,4 Meter hoch, bringt 263 Tonnen auf die Waage und verfügt über 2300 PS. Die Nutzlast liegt bei 73 Tonnen, was einem Schaufelvolumen von 45 m3 entspricht. Mit seinem Tankvolumen von knapp 4000 Litern, könnte der Satz „Bitte einmal volltanken!“ für den normalen Verbraucher ein teures Unterfangen darstellen

Da der Online-Leasingvergleich von leasinGo händlerunabhängig arbeitet, können Kunden nicht nur unterschiedliche Modelle wie Baggerlader und Schwenklader von einigen wenigen Händler und Herstellern anfragen, sondern alle Typen an Ladern und Raupen von sämtlichen Baumaschinenherstellern.

Im Folgenden wird auf die einzelnen Typen von Ladern und Raupen im Hinblick auf Leasing mit einigen Beispielen genauer eingegangen.

Raupenlader-Leasing


Der Raupenlader ist eine Baumaschine welche hauptsächlich im Erdbau verwendet wird. Statt einer Bereifung verfügt der Raupenlader über Kettenlaufwerke, die eine höhere Geländetauglichkeit sicherstellen sollen. Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zur Planierraupe, allerdings ist der Raupenlader eher eine Abwandlung des Radladers. Die Hauptunterschiede zum Radlader liegen in der bereits genannten erhöhten Geländetauglichkeit und der Fähigkeit besonders stark verdichteten Boden besser lösen zu können.
Beispiele für mittelgroße Raupenlader sind z. B. ein T770 von Doosan oder ein 953 D von Caterpillar. Diese Modelle rangieren zwischen einer Leistung von 110 kW bis ca. 144 kW und einem Einsatzgewicht von ca. 15.000 kg bis ca. 21.000 kg. So sind sie für Aufgaben wie Roden, Graben, Rückverfüllen, Planieren, Beladen von Lkw, Transportieren und Verteilen von Material und Arbeiten am Hang bestens geeignet. Einige Raupenlader verfügen über einen sogenannten vertikalen Hub, welcher das Arbeiten auf engstem Raum erleichtern soll. Um für einen zusätzlichen Kühlungseffekt zu sorgen, statten einige Hersteller ihre Modelle mit einem 2 Wege Kühlsystems aus, welches kühle Luft ansaugt und gleichzeitig heiße Luft aus Motor und Hydrostatik zur Kühlung absaugt. Dies soll auch für ein verbessertes Wartungsintervall und eine generelle Verbesserung der Leistung sorgen. Die Funktion „Drehen mit gegenläufigen Ketten“, welche unter anderem in Modellen von Liebherr und in dieser oder ähnlicher Form von anderen Herstellern verbaut wird, soll von der Maschine automatisch ausgeführt werden, um so eine erhöhte Wendigkeit erreichen zu können. So soll sie mit voller Schaufel auch bei ungünstigen Bodenverhältnissen maximale Arbeitsleitung bringen können. Aber auch hier gibt es noch weitere Hersteller wie Caterpillar und Komatsu die über leasinGo verglichen werden können.


Planierraupen-Leasing


Trotz der Ähnlichkeit zum Raupenlader, wird eine Planierraupe eher in die Familie der Bagger eingeordnet als in die der Lader. Auch wenn die Planierraupe zum Transport von Erdreich genutzt werden kann, besteht ihre Hauptaufgabe, je nach installiertem Schild, doch eher im Lockern, Bewegen und Verdichten von Erdreich. Einige Hersteller wie Caterpillar und Komatsu stellen neben Ladern auch Planierraupen her, welche ebenfalls über leasinGo angefragt werden können. Weitere Hersteller sind unter anderem Liebherr, CASE und John Deere.
Beim Leasing werden zur Bestimmung des Restwertes durch die Leasinggesellschaften auch die einzelnen Komponenten von Planierraupen berücksichtigt, hierzu zählen:

1. Schwenkzylinder Heckaufreißer
2. Hubzylinder Heckaufreißer
3. Fahrerkabine
4. Dieselmotor
5. Hubzylinder Planierschild
6. Schwenkzylinder Planierschild
7. Planierschild
8. Schubarm
9. Raupenfahrwerk
10. Heckaufreißer

Teleskoplader-Leasing


Der Teleskoplader, auch Teleskopstapler genannt, wurde hauptsächlich als Ausrüstungsträger konzipiert. Das bedeutet, dass er mit unterschiedlichen Ausrüstungsteilen bestückt und somit für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden kann. Neben der Bauindustrie werden Teleskoplader auch mehr und mehr in der Landwirtschaft zum Stapeln und transportieren von Futter- und Strohballen eingesetzt. Ausrüstungsgegenstände die am Teleskoplader angebracht werden können sind:


• Stapelgabeln und -zinken
• Lade- und Mischschaufeln
• Schaufeln mit hydraulischem Niederhalter
• Schwerlast-Kranhaken
• Hydraulische Seilwinden
• Gittermasten mit und ohne Winde
• Schnecken Erdbohrer
• Arbeitskörbe
• Hubarbeitsbühnen
• Ballenzangen


Ein MLT 634 120 von Manitou oder ein JCB 531-70 wären denkbare Modell im mittleren Leistungssegment der Teleskoplader. Je nach Modell und Hersteller rangieren Teleskoplader zwischen einer Hubhöhe von 4 m bis ca. 20 m und einer Tragfähigkeit von 1500 kg bis ca. 4000 kg Eine von Manitou genutzte Funktion die sogenannte „Joystick Switch & Move“, welche in ähnlicher Form auch von anderen Herstellern verbaut wird, soll es möglich machen, alle Bewegungen des Teleskoparms mit einer Hand zu steuern und so die Steuerung des Laders effektiver gestalten zu können. Durch Systeme wie eine Schwingungsdämpfung sollen außerdem Stöße am Ausleger gedämpft werden, um so für erhöhte Produktivität beim Fahren auf der Straße oder unebenem Boden zu sorgen. Auch hier besteht bei leasinGo die Option, das gewünschte Teleskoplader-Modell mit den entsprechenden Funktionen anzufragen


Teleskoplader DC 4160 RS 4 mit Teleskop-Spreader Kalmar LMV


• Tragfähigkeit: 41 t
• Motorleistung: 182 kW
• Max. Fahrgeschwindigkeit 25 km/h
• Eigenmasse 59,2 t


Schwenklader-Leasing


Beim Schwenklader handelt es sich um eine Variante des Radladers. Aber anders als beim Radlader wird beim Schwenklader der Schaufelarm auf einem Drehkranz befestigt. So ist es dem Schwenklader möglich besagten Arm um 180° zu drehen (90° nach rechts und 90° nach links). Auf diese Weise wird dem Maschinenführer das Arbeiten in einer Spur ermöglicht, was zu kurzen Fahrwegen, geringer Bodenbelastung und minimaler Verkehrsbehinderung führen kann. Auch der Schwenklader kann mit unterschiedlichen Arbeitswerkzeugen wie Tieflöffeln, Greifern oder Kranarmen ausgestattet werden.

Innerhalb von 2 Minuten einen Online-Sofortvergleich über leasinGo erhält man zum Beispiel für Modelle wie einen AS 900 von Mecalac oder einen 7.7 von Pauls. Dies gilt aber auch für einen Leasing-Sofortvergleich für sämtliche weiteren Hersteller und Händler von Schwenkladern. Modelle wie die bereits genannten sind in der 1 m3 Gruppe einzuordnen, womit das Fassungsvolumen der Schaufel gemeint ist. Je nachdem für welche Aufgabe der Schwenklader genutzt wird, rangieren die Maschinen zwischen ca. 0,5 m3 bis ca. 5 m3. Ein System über welches ein Kompensationszylinder für eine stärkere Hubkraft sorgen soll, ohne dabei die Motordrehzahl zu erhöhen, wird bei Mecalac als „Booster“ bezeichnet. Ähnliche Systeme finden sich auch bei anderen Modellen und Herstellern. Eine hohe Flexibilität, welche sich in einer horizontalen Schwenkfunktion zeigen soll, zeichnet ebenfalls viele Modelle unterschiedlicher Hersteller aus. Diese Funktion soll es dem Anwender ermöglichen, die Maschine auch in sehr beengten Einsatzgebieten wie stark befahrenen Straßen besser einsetzen zu können. Aber unabhängig davon, ob ein Modell der bereits genannten Hersteller, oder von solchen wie Atlas Weyhausen (Weycor) oder Terex gesucht wird, über leasinGo können sämtliche Hersteller angefragt werden.


Kompaktlader


Der Kompaktlader zählt zur Gruppe der Radlader. Durch seine geringe Abmessung und das geringe Gewicht, gegenüber den Standard Radladern, eignet er sich besonders gut zur Nutzung auf kleinen Baustellen, sowie für den Garten- und Landschaftsbau. Dank einer speziellen Antriebslenkung ist es beim Kompaktlader auch möglich, die seitlichen Radpaare in unterschiedliche Laufrichtungen zu bewegen. Somit ist es dem Kompaktlader möglich, sich auf der Stelle zu drehen und trotz eventuell wenig Platz über eine hohe Wendigkeit zu verfügen. Bei Kompaktladern werden ebenfalls die einzelnen Komponenten der Maschine, sowie deren Verschleiß zur Ermittlung des Restwertes beim Leasing herangezogen. Diese für das Leasing heranzuziehenden Komponenten sind:

1. Ladeschaufel
2. Kippzylinder
3. Hauptrahmen
4. Ausleger
5. Fahrerkabine
6. Hubzylinder
7. Antriebsmotor
8. Kettenübertrieb
9. Seitenfahrantrieb


Als Beispiele können hier ein JCB 300 sowie ein 272D von Caterpillar herangezogen werden. Diese Modelle liegen im mittleren Leistungssegment mit einer Motorleistung von über 90 PS und einer Nenntragfähigkeit von über 1300 kg. Im Bereich Kompaktlader allgemein rangiert die Leistung zwischen ca. 35 kW und 68 kW mit einer Nennnutzlast von ca. 600 kg bis ca. 1350 kg. Viele Hersteller legen für ein besseres Arbeitsergebnis Wert auf größeren Kabinen. Diese sollen aufgrund eines schnelleren Seitenein- und Ausstiegs sowie kürzerer Anlaufzeit die Rentabilität maßgeblich erhöhen. Auch die Betriebskosten sollen hierdurch gesenkt werden. Aufgrund eines längeren Radstandes und einer höheren Reichweite der Vertikal-hubvorrichtung bei einigen Modellen soll eine allgemein höhere Reichweite und Hubhöhe gegeben sein, was das Beladen von LKW erleichtern soll. Außerdem soll die Maschinenausfallzeit dank leicht zu erreichender Wartungsstellen reduziert werden, was im Gegenzug der Produktivität zugutekommt. Weitere Hersteller, neben den beiden genannten, im Bereich Kompaktlader wären unter anderem Komatsu, CASE, Bobcat, Liebherr oder Terex.


Baggerlader


Beim Baggerlader oder auch Heckbagger, handelt es sich um eine Baumaschine die hauptsächlich bei Erdbau- sowie Hebezeug-Einsätzen genutzt wird. Diese Maschine kann als Hybrid zwischen Radlader und Bagger angesehen werden und verfügt über eine Ladeschaufel an der Front, die den Radlader, sowie einen Ausleger am Heck, welcher den Hydraulikbagger ersetzen soll. Auch wenn der Baggerlader universell eingesetzt werden kann, soll er dennoch weniger leistungsfähig wie die jeweiligen Einzelgeräte sein.
Im Großen und Ganzen kann der Baggerlader in fünf Komponenten unterteilt werden, die für ein Leasing von Bedeutung sein können:

• Das Grundgerät mit Radlaufwerk
• Das vordere Anbaugerät (meist eine Ladeschaufel)
• Der Heckbaggerausleger mit Anbaugerät
• Eine hydraulische Abstützung zur Sicherung bei Arbeiten mit dem Bagger
• Die Fahrerkabine


Als Beispiel können hier Modelle wie ein TX760B Baggerlader von Terex oder ein 580 ST von Case genannt werden. Angetrieben von Motoren im Bereich von 94 bis 97 PS kommt diese Modelle mit dem Heckausleger auf eine maximale Grabtiefe von gut 5 m. Dank Komponenten wie einer Kröpfung beim Ausleger, oder ähnlicher Anbauten, soll das Übergreifen von Hindernissen und das Beladen von LKW bei geringem Abstand erleichtert werden. Viele Hersteller haben besonders in ihren neueren Modellen sogenannte Schnellwechsler-Systeme verbaut, hierdurch soll der Werkzeugwechsel beim Heckbagger mit einem Schalterdruck funktionieren um so Zeit sparen zu können. Über leasinGo besteht neben den Genannten Herstellern auch die Option, Baggerlader von sämtlichen weiteren Herstellern wie Volvo, Massey Ferguson und JCB zu vergleichen.


Auch Anbaugeräte können im Paket als Leasinganfrage interessant sein


Neben den vollständigen Ladern, gibt es auch einzelne Anbaugeräte welche für unterschiedlichste Aufgaben genutzt werden. Hier wäre es denkbar ein „Paket“ über leasinGo anzufragen, welches den von Ihnen gewünschten Lader mit entsprechenden Arbeitsvorsätzen enthält.

Mögliche Geräte wären:
• Die Standardschaufel für Schüttgüter wie Erde oder Kies
• Die Leichtgutschaufel für leichte Güter wie Getreide
• Die mit hydraulischer Frontklappe ausgestattete Klappschaufel
• Die Paletten- und Ladegabel
• Die Kehrmaschine zur Straßenreinigung
• Der Mischkübel zur Beton Bereitung
• Die Steingabel
• Schneeschild und –fräse
• Der zum ausstechen größerer Pflanzen konzipierte Ballenstecher
• Rüttelplatte
• Tiltrotator
• Stampfer


Unabhängig ob also nur ein Rad- Schwenk- oder Teleskoplader über einen Mietkauf oder ein Leasing finanziert werden soll, oder ob für ein Paket mit entsprechenden Anbaugeräten gewünscht wird. Wir bieten die Lösung.

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- Frank H., Marketing- & Vertriebsleiter