Finanzierung von Baumaschinen per Leasing oder Mietkauf

In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z.B. über die Bank finanziert. 52,3 % der außen finanzierten Investitionen (z. B. auch Bagger, Dumper, Kräne und Co.) werden über Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet.

Bagger, Muldenkipper

Ohne Baumaschinen geht es nicht

Eine Vielzahl von Aufgaben auf Baustellen wäre ohne entsprechende Baumaschinen kaum zu schaffen. Neue Maschinen für das eigene Bauunternehmen zu erwerben, kann allerdings ein finanzielles Risiko bedeuten, da der Kauf neuer Maschinen wie Dumper oder Teleskoplader die Liquidität unter Umständen stark mindern kann. Um das Risiko für die Betriebe so weit wie möglich zu minimieren, gibt es neben dem Kauf oder einer Darlehensfinanzierung, weitere Möglichkeiten die für den Betrieb benötigte Baumaschine zu finanzieren. Neben der Darlehensfinanzierung können Leasing und Mietkauf attraktive Möglichkeiten darstellen, Baumaschinen wie Bagger, Kräne und Planierraupen zu erwerben bzw. zu nutzen.

Hier bietet leasinGo mit dem Online-Sofortvergleich die Option, die für den jeweiligen Arbeitsschritt benötigte Baumaschine vom Wunschhersteller, wie Caterpillar, Liebherr, JCB oder Komatsu zu tagesaktuellen Konditionen in Echtzeit anzufragen.

Beim Leasing wird Ihnen Ihr Wunschobjekt zur Nutzung überlassen - für einen vorab definierten Zeitraum und gegen eine gleichbleibende, festgelegte Rate. Vom klassischen Leasingmodell bis zu innovativen Lösungen auch für große Projekte bietet leasinGo das passende Konzept für Ihr Investitionsvorhaben. Mit Mietkauf machen Sie Ihr Wunschobjekt zum Eigentum - in sicheren, planbaren Schritten, die auf Ihr Unternehmenswachstum abgestimmt sind. Am Laufzeitende und mit Zahlung der letzten Rate gehört Ihr Wunschobjekt Ihnen.

Für Ihre Investitionen bietet leasinGo Deutschlands wohl schnellsten Sofortvergleich von echten Leasing- und Mietkaufangeboten. Über unsere Datenbank werden auf Basis Ihrer Eingabe Finanzierungsraten berechnet, die bei angenommener mittlerer Bonität dem tatsächlichen Vertragsverhältnis entsprechen werden. Somit berechnen wir für Sie echte Konditionen und keine Schein-Kalkulationen.

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Natürlich bieten wir nicht nur eine Berechnung. Auf Basis der Schnell-Berechnung bieten wir an, einzelne Angebote und Raten detailliert zu vergleichen. Dazu wird die Kalkulation mit weiteren Angaben fortgeführt. Im Verlauf haben Sie die Möglichkeit, mit der Kalkulation und der „Wunschrate“ eine Anfrage zu starten, so dass Ihnen innerhalb kurzer Zeit ein schriftliches Angebot erstellt werden kann. Die Experten von leasinGo prüfen das Angebot und kümmern sich um die Abwicklung mit der Leasinggesellschaft. Unser Service für Ihren Erfolg!


 

Folgende Investitionen wurden bereits über leasinGo finanziert
Gegenstand Gerüste Mobilbagger Anhängerkran
Branche Bau Bau Dachdecker
Finanzierungsart Mietkauf Mietkauf Leasing
Anschaffungskosten 31.833,20 € 163.500,00 € 88.000,00 €
Anzahlung 0,00 € 0,00 € 3.000,00 €
Restwert/Schlussrate 0 % 0 % 30 %
Laufzeit 60 Monate 72 Monate 84 Monate
Monatliche Rate 612,69 € 2.437,49 € 862,10 €
Bearbeitungszeit 7 Tage 3 Tage 1 Tag

Mietkauf

Mietkauf ist vergleichbar mit einem Ratenkauf. Der Mietkäufer wählt das Objekt nach seinen Wünschen aus, der Mietkaufgeber erwirbt es und wird „juristischer“ Eigentümer. Anders als beim Leasing ist der Mietkäufer jedoch von Vertragsbeginn an „wirtschaftlicher“ Eigentümer, da vertraglich festgelegt wird, dass mit vollständiger Zahlung aller Raten das Eigentum am Mietkaufobjekt am Laufzeitende auf ihn übertragen wird und er dann auch „juristischer“ Eigentümer wird. Im Gegensatz zum Leasing gibt es hier keine Vorschriften der Finanzverwaltung bzgl. der Vertragsdauer. Der Mietkäufer hat das Objekt und die entsprechenden Kaufpreisverbindlichkeiten aus dem Mietkaufvertrag zu bilanzieren. Neben den entsprechenden Abschreibungen sind die Zinsaufwendungen abzugsfähige Betriebsausgaben.

Kreditfinanzierung/Darlehen

Hier wählt der Schuldner ebenfalls das Objekt aus und erwirbt es. Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt durch den Kreditgeber. Der Kreditnehmer wird somit sofort Eigentümer des Objektes. Der Kreditgeber lässt sich zur Absicherung seiner Forderungen das Objekt „sicherungsübereignen“. Ähnlich wie beim Mietkaufvertrag gibt es auch hier keine Vorschriften bzgl. der Finanzierungsdauer, auch bilanziell ist die Verfahrensweise die gleiche.

Leasing

Leasing ist eine Finanzierungsform, die einem Mietvertrag ähnelt. Das Leasingobjekt wird von einem Leasinggeber einem Leasingnehmer gegen Zahlung von Leasingraten für eine fest vereinbarte Vertragsdauer (Grundmietzeit) zur Nutzung überlassen. Das Leasingobjekt wird vom Leasingnehmer nach seinen Wünschen, Anforderungen und Preisvorstellungen ausgesucht und bestellt und vom Leasinggeber von dem ausgesuchten Lieferanten/Hersteller angeschafft. Somit wird der Leasinggeber Eigentümer des Objektes. Hierdurch ergibt sich neben dem Finanzierungsaspekt ein weiter Vorteil des Leasingvertrages, denn das Leasingobjekt wird zwar vom Leasingnehmer genutzt, es muss jedoch nicht in seiner Bilanz ausgewiesen werden (Bilanzneutralität und somit ggf. vorteilhaftere Bilanzrelationen bzw. Bilanzkennzahlen wie z. B. Eigenkapitalquote). Die Raten können in voller Höhe als Aufwand gebucht und somit steuerlich verrechnet werden. Um diesen Vorteil nutzen zu können, muss der Leasingvertrag bestimmte Vorschriften z. B. bzgl. der Vertragsdauer („40/90-Regelung“) erfüllen, die von der Finanzverwaltung durch die sog. Leasingerlasse geregelt wurden.

Ihre Vorteile durch Leasing

  • Finanzierung außerhalb der Bilanz und damit Verbesserung der Eigenkapitalquote
  • Liquiditätsvorteil, da Anschaffung nicht mit eigenen Mitteln finanziert werden muss
  • Zahlung einer fixen Rate und damit hohe Planungssicherheit
  • Leasingraten sind oft steuerlich vorteilhafter als die Abschreibung beim Kauf eines Objektes

Einer der größten Vorteile bei der Finanzierungsform Leasing ist es, die Leasingraten vollumfänglich von der Steuer absetzen zu können. Gegenüber einer Darlehensfinanzierung fallen die abschreibbaren Beträge, auf Grund der Vertragslaufzeit beim Leasing, höher aus. Zur Veranschaulichung folgt ein Rechenbeispiel in welchem eine Darlehensfinanzierung mit einer Leasingfinanzierung gegenübergestellt wird.

Für dieses Beispiel nehmen wir einen Manitou MLT 960 Teleskoplader mit einem gerundeten Anschaffungswert von 120.000,- Euro.

Bei der Darlehensfinanzierung geht die Maschine direkt in den Besitz des Kreditnehmers über und wird ab Erwerb in den Büchern als Kapital geführt. Dementsprechend muss der Teleskoplader laut AfA Tabelle über einen Zeitraum von 8 Jahren linear abgeschrieben werden, auch wenn der Darlehensvertrag nur über einen Zeitraum von z. B. 5 Jahren geht. Das heißt der Anschaffungswert von 120.000,- Euro wird durch die Abschreibungszeit von 8 Jahren geteilt. Somit ergibt sich ein Aufwand von 15.000,- Euro pro Jahr, welcher steuerlich verrechnet werden kann.

Dank der sogenannten 40/90 Regel ist man als Leasingnehmer nicht an die 8 Jahre Abschreibungszeit gebunden, da die Maschine durch den Leasinggeber abgeschrieben wird. Maßgeblich sind hier die Leasingraten, welche steuerlich vollumfänglich abgesetzt werden können, sowie die Laufzeit des Leasingvertrages, welcher laut AfA Tabelle mindestens 40 % und maximal 90 % der Abschreibungszeit betragen muss. Bei 8 Jahren sind das also minimal 3,2 und maximal 7,2 Jahre. Gehen wir beim Leasing als Beispiel von einem Vertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren aus. Außerdem zum Tragen kommt, dass der Restwert der Maschine, welcher bei Vertragsabschluss kalkuliert wird und zum Ende des Vertrages noch bestehen könnte, von der ermittelten Summe abgezogen werden muss. Nehmen wir beim kalkulierten Restwert zunächst 10 % und dann 25 %, um die unterschiedlichen Aufwendungen und somit die Steuereinsparungen aufzuzeigen.

Es wird auch hier der Anschaffungswert von 120.000,- Euro diesmal durch die Laufzeit des Leasingvertrages von 4 Jahren geteilt und anschließend der Restwert von 10 % beziehungsweise 25 % abgezogen. So erhalten wir bei einem Restwert von 10 % eine jährliche Aufwendung von 27.000,- Euro und bei 25 % Restwert eine jährliche Aufwendung von 22.500,- Euro. Das bedeutet einen Mehraufwand von 12.000,- Euro beziehungsweise 7.500,- Euro, gegenüber der Darlehensfinanzierung, welcher pro Jahr steuerlich verrechnet werden kann.

Baumaschinen wie Bagger, Lader, Arbeitsbühnen und Straßenbaumaschinen, werden je nach Art von unterschiedlichen Herstellern angeboten und können für Leasing interessant sein. Zu den Herstellern von Baggern gehören unter anderem Caterpillar, Doosan, JCB, und Liebherr. Lader für jedes Einsatzgebiet werden von Herstellern wie Volvo, Bobcat und John Deere angeboten. Arbeitsbühnen kommen von Herstellern wie JLG, GENIE und Haulotte. Und Hersteller wie Bomag, Atlas Copco, Wacker und Terex bieten Straßenbaumaschinen wie Rüttler, Straßenwalzen und Stampfer.

leasinGo für Baufahrzeuge wie Bagger und Planierraupen

Baufirmen nutzen für effiziente Erledigung ihre Aufgaben die unterschiedlichsten Baufahrzeuge. Hier gehört der Bagger wahrscheinlich zu einem der beliebtesten und vielseitigsten. Unabhängig davon ob mit ihnen mobil oder fest installiert vor Ort gearbeitet wird eine der Hauptaufgaben ist das Gräben ausheben und Erdreich bewegen. Bagger werden je nach Aufgaben und Einsatzgebiet in Gruppierungen eingeteilt die im Bereich Mietkauf, Finanzierung und Leasing folgendermaßen benannt werden könnten:

  • Eigengefäßbagger-Leasing
  • Mehrgefäßbagger-Mietkauf
  • Eimerkettenbagger-Leasing
  • Schaufelradbagger-Finanzierung
  • Flachbagger-Leasing
  • Saugbagger-Mietkauf

Diese Oberkategorien werden ferner in weitere Untergruppen aufgegliedert. Eine dieser Untergruppen ist der Hydraulikbagger welcher den zuvor üblichen Seilbagger mehr und mehr ablöste. Ein Modell eines Hydraulikbaggers wäre hier zum Beispiel ein 336F von Carterpillar. Dieses Modell reduziert dank Drehzahlautomatik selbstständig die Umdrehungsfrequenz (Drehzahl), wenn sie für die aktuelle Aufgabe der Maschine nicht benötigt wird. Eine ähnliche Technologie nutzt z. B. auch ein KX080-4 Kompaktbagger von Kubota. Des Weiteren verfügt das Modell 336F, ähnlich wie z. B. der EC250E Kettenbagger von Volvo, über zwei Leistungsstufen, Standard und den sogenannten ECO-Modus. Alles zusammen soll zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs, sowie der Geräusch- und Abgasemissionen führen um die Umwelt nicht zu stark zu belasten. Auch kann die Einhaltung der aktuellsten Abgasnormen sich auf den Leasingvertrag auswirken. Weitere Modelle mit ähnlichen Funktionen sind unter anderem der Liebherr R946 Litronic oder der PC210/LC-10 von Komatsu. Sämtliche anderen Hersteller von Baggern jeder Art können ebenfalls über leasinGo angefragt werden.

Hydrostatischer Antrieb eines Löffelbaggers

  1. Löffelzylinder
  2. Stilzylinder
  3. Auslegerzylinder
  4. Ventilblock
  5. Öltank Vorder- und Hinterachse
  6. Speisepumpe
  7. Regelpumpe
  8. Dieselmotor Verstellzylinder für Schiebeschild
  9. Hydraulik-Fahrmotor
  10. Drehdurchführung
  11. Getriebe mit Verzweigung auf
  12. Lenkzylinder
  13. Drehwerk
  14. Fahrventil
  15. Lenkventil
  16. Steuerventil für Arbeitsausrüstung

Eine weitere populäre Kategorie ist die der Flachbagger, auch Planierraupe oder Bulldozer genannt. Flachbagger dienen, meist als Kettenfahrzeuge, zum Lösen, Transportieren sowie zum Einbau von Erdreich. Abhängig von den Aufgaben, können Planierraupen mit unterschiedlichen „Schilden“ ausgestattet werden, um diesen gewachsen zu sein:

  • Gerader Schild: Wird hauptsächlich zum Bewegen von Erdreich genutzt
  • U-Schild: Wird zur Bewegung großer Mengen Erdreich genutzt
  • S-Schild: Wird hauptsächlich zur Feinplanierung genutzt
  • V-Schild: Wird zur Schaffung von Einschnitten genutzt

Beispiele für Planierraupen die über leasinGo angefragt werden könnte, wären unter anderem der PR 716 Litronic von Liebherr, der D6K2 von Caterpillar oder der D51EX/PX-22 von Komatsu. Auch hier sind sämtliche Hersteller über den Online-Sofortvergleich von leasinGo verfügbar. Beispiele hierfür wären unter anderem John Deere, New Holland und Terex.

Planierraupe

  1. Schwenkzylinder Heckaufreißer
  2. Hubzylinder Heckaufreißer
  3. Fahrerkabine
  4. Dieselmotor
  5. Hubzylinder Planierschild
  6. Schwenkzylinder Planierschild
  7. Planierschild
  8. Schubarm
  9. Raupenfahrwerk
  10. Heckaufreißer

Häufig werden auf Baustellen Kräne mit Gittermasten eingesetzt, da diese eine hohe Belastbarkeit und robuste Bauweise aufweisen und so über Jahre betrieben werden können, sofern sie keine verrosteten Teile aufweisen. Kräne werden nach Bauart und Einsatzgebiet in unterschiedliche Kategorien eingeteilt:

  • Brückenkräne
  • Portalkräne
  • Derrickkräne
  • Kabel- oder Seilkran
  • Konsolkran
  • Säulenkran
  • Schwenkarmkran
  • Schwimmkran
  • Stapelkran
  • Turmkran
  • Gleisgebundene und gleislose Fahrzeugkräne
  • Ladekräne
  • Stationäre, fest eingebaute Kräne

Kran Leasing

Eine Kategorie auf die hier etwas näher eingegangen wird, ist die der Turmdrehkrane. Diese bestehen aus einem Unterbau, dem Kranturm sowie einem Ausleger. Der Ausleger ist der vorwiegend waagerechte, schwenkbare Arm eines Krans, an welchem die Lasten hängen. Auf Grund der Windkräfte, der unter Umständen sehr großen Bauhöhe und Ausladung sowie aus Gründen des Gewichts, werden Turm und Ausleger meist in Fachwerkbauweise, heißt mit Gittermast ausgeführt. Beispiele für Turmdrehkräne die im mittleren Segment rangieren wenn es um Tragkraft geht, wären unter anderem das Modell K1545TKH von König, oder ein TK4515 von KSD. Diese und ähnliche Modelle verfügen über eine Ausladung von ca. 45 Metern und eine Tragkraft von 1,5 Tonnen. Abhängig von der Position des Hackens kann eine Maximaltragkraft von bis zu 6 Tonnen erreicht werden. Es gibt auch Kräne die einiges mehr an Gewicht heben können als die bisher genannten. Diese können dann über eine maximale Ausladung von bis zu 75 Metern und eine Tragkraft von bis zu 16 Tonnen verfügen. Ein WOLFF 7534.16 clear von WOLFFKRAN kann hier als Beispiel genannt werden. Weitere Hersteller ähnlicher und anderer Kransysteme wären unter anderem Wilbert oder Eurogru.

  1. Kranfahrwerk
  2. Zentralballast
  3. Unterwagen
  4. Klettereinrichtung
  5. Grundturmstück
  6. Turmstück
  7. Drehkranz – Auflage
  8. Drehkranz
  9. Drehwerk
  10. Drehbühne
  11. Gegenausleger
  12. Gegengewicht
  13. Hubwerk
  14. Hubseil
  15. Gegenausleger – Abspannung
  16. Turmspitze
  17. Ausleger – Abspannung
  18. Lasthaken – Traverse
  19. Laufkatze
  20. Ausleger
  21. Katzfahrwerk
  22. Katzfahrseil

Arbeitsbühnen-Leasing

Die Arbeits- bzw. Hebebühne kann besonders in Bereichen wie Werkstätten oder Versandabteilungen eine enorme Hilfe sein, wenn es darum geht Lasten wie Fahrzeuge, palettierte Güter und Transportfahrzeuge über kurze Distanz zu heben und zu senken. Diese Hebebühnen können in den Ausführungen „4 Säulen Hebebühne“ und „2 Säulen Hebebühne“ angefragt werden. Weitere Klassifizierungsmerkmale nach dem diese Bühnen unterschieden werden, sind ob es sich bei ihnen um statische oder mobile, bzw. fahrbare Hebebühnen handelt. Mobile Hebebühnen werden auch als „Arbeitsbühnen“ bezeichnet und hauptsächlich zum Heben von Personen eigesetzt um unzugängliche Arbeitsorte zu erreichen. Die Anbringung von Deckenleuchten in größeren Hallen wäre ein Beispiel für den Einsatz einer solchen Arbeitsbühne bzw. mobiler Hebebühne. Des Weiteren gibt es noch die so genannte Scherenbühne, bei der der Korb auf einer Hydraulikvorrichtung angebracht ist, die beim Rauf- und Runterfahren an eine Schere oder Ziehharmonika erinnert. Im Bereich der Hebe- und Arbeitsbühnen gibt es unterschiedlichste Hersteller die über leasinGo angefragt werden können. Zwei Modelle von vielen im Bereich Arbeitsbühnen des mittleren Belastungssegments wären z. B. JLG mit einer Raupenarbeitsbühne X20J Plus und Ommelift mit dem Modell 1950 RBD. Die Tragfähigkeit solcher und ähnlicher Arbeitsbühnen liegt bei ca. 200 kg und die Plattform kann eine Höhe von mehr als 15 Metern erreichen. Auf Grund der Raupenfahrwerke ist es solchen Arbeitsbühnen möglich, Steigungen von ca. 25 % zu befahren. Im Bereich der großen Hebebühne gibt es unterschiedlichste Hersteller darunter Nussbaum mit einer 4-Säulen-Hebebühne COMBI LIFT 4.80 H oder Finkbeiner mit einer TPL9000, die wie noch einige andere über eine Tragfähigkeit von ca. 8 Tonnen verfügen, wodurch sie zum Heben von Kleintransportern und Leicht-LKWs geeignet sind. Weitere Hersteller für Arbeits- und Hebebühnen die über leasinGo verglichen werden können, sind neben anderen Möller manlift, GENIE und M+S.

Lader- und Kipper-Leasing

Um im Brücken-, Straßen- und Gebäudebau große Massen an Erde, Sand und Schotter bewegen und transportieren zu können, haben sich Lader und Kipper im Bereich der Baumaschinen als gute Werkzeuge erwiesen. Eine Kategorie von Ladern wäre der Radlader, welcher in der Regel mit einer der Einsatzbereiche entsprechenden Schaufel ausgestattet ist. Die Standardschaufel wird dabei für Güter wie Kies und Schutt benutzt. Außerdem gibt es noch die sogenannte Leichtgutschaufel, für leichtere Güter wie Getreide, sowie die Klappschaufel mit Frontklappe zur leichteren Aufnahme von Gütern. Weitere Aufsätze sind die Ladegabel, Kehrmaschine zur Reinigung von Straßen, Mischkübel zum Beton mischen, Steingabel, Schneeschild und -fräse sowie Ballenstecker. Neben den Ladern wäre es auch denkbar über leasinGo ein Paket bestehend aus Lader und mehreren Arbeitsaufsätzen anzufragen, so dass für die verschiedenen Aufgabenbereiche die passenden Arbeitsaufsätze mit geleast werden. Zu den Herstellern von Ladern gehören unter anderem Caterpillar, Liebherr Wacker und Terex. Betrachten wir als Beispiel eine bestimmte Gruppe im Bereich Lader, die Kompaktlader. Diese von der Abmessung kleineren Maschinen können zwischen einer Nutzlast von ca. 500 kg bei einem SR130 von Case und einer Nutzlast von ca. 1800 kg bei einem V400 von Gehl rangieren. Um zusätzliche Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten, soll ein bei Gehl genutztes Hydraloc-System, welches sich in dieser oder ähnlicher Form auch in Modellen anderer Hersteller dieser Gattung finden lässt, Bremsen automatisch aktivieren, sobald der Sicherheitsbügel hochgeklappt, der Fahrersitz verlassen oder die Zündung ausgeschaltet wird. Um die Parameter der Maschine immer im Auge zu behalten, haben verschiedene Hersteller Softwarelösungen parat, bei einem SK820-5 von Komatsu heißt diese z. B. KOMTRAX.

Exemplarischer Kompaktlader der Gehl GmbH

  1. Ladeschaufel
  2. Kippzylinder
  3. Hauptrahmen
  4. Ausleger
  5. Fahrerkabine
  6. Hubzylinder
  7. Antriebsmotor
  8. Kettenübertrieb
  9. Seitenfahrantrieb

Anders als bei Ladern, werden Kipper (im englischen Dumper) hauptsächlich zum Transportieren von Schüttgut oder anderem rieselfähigen Material eingesetzt. Bei Kippern wird hauptsächlich in der Anzahl der Achsen, 2, 3, 4 und 5 unterschieden. Neben einer Bereifung ist es ebenso möglich Kipper mit Kettenantrieb über leasinGo anzufragen. Zu den Herstellern von Kippern gehören unter anderem Morooka, Terex, Komatsu und MAN. Abhängig von der zu erledigenden Aufgabe wäre ein 797F Muldenkipper, der aktuell Größte von Caterpillar, ein Modell welches interessant sein könnte. Mit einer Höhe von über 7 Metern und einer Länge von mehr als 15 Metern, gehört dieser Riese mit zu den größten Muldenkippern der Welt. Ein ähnlicher Hüne wird mit dem T284 von Liebherr hergestellt. Dieser soll mit seinen 363 Tonnen Leergewicht zu den leichtesten und dank seiner 4023 PS zu den leistungsfähigsten Maschinen weltweit gehören. Wenn nicht der größte Muldenkipper der Welt benötigt wird, rangieren reguläre Modelle unterschiedlicher Hersteller zwischen ca. 36 und 91 Tonnen Nutzlast. Über leasinGo können neben den genannten aber auch alle weiteren Modelle im hersteller-unabhängigen Finanzierungsvergleich angefragt werden.

Straßenbaumaschinen im Online-Direktvergleich auf leasinGo

Der Leasing-Direktvergleich von leasinGo ist neben den genannten aber auch für alle weiteren Hersteller nutzbar. Die Art der Baumaschine spielt bei der Anfragestellung keine Rolle, so dass sämtliche Kategorien und Untergruppen angefragt werden können. Im Bereich Flachbagger existieren neben Planierraupen z. B. auch noch Grader, Schürfzüge und Schürfkurbelraupen. Neben Muldenkippern gibt es zum Transport von Gütern noch Maschinen wie Baustellenkipper, Schwerkraftwagen, Vorderkipper, Förderbänder und Tieflader. Für die besonderen Anforderungen an den Fahrbahnbau gibt es spezielle Baumaschinen die ebenfalls per Leasing oder Mietkauf finanziert werden können, zu diesen Leasing-Optionen zählen Schwarzdeckenfertiger-Leasing, Betondeckenfertiger-Leasing, Brückenfertiger-Leasing, Straßenfräsen-Leasing, Walzen-Leasing, Bodenstabilisierer-Leasing, Gussasphaltkocher-Leasing, Wasserwagen-Leasing, Heizmaschinen-Leasing und andere.

leasinGo ist herstellerunabhängig mit Angeboten von über 30 Leasinggesellschaften. Auf diese Weise können Bauunternehmen die für sie passendste Finanzierungslösung identifizieren, egal ob Mietkauf Finanzierung oder Leasing.

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