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Warum kann Leasing von Staplern sinnvoll sein?

Warum kann Leasing von Staplern sinnvoll sein?

In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z. B. über die Bank finanziert.

52,3 % der außenfinanzierten Investitionen (z. B. auch Front-/Gabelstapler, Mehrwegestapler, Seitenstapler, Hochregalstapler und Co.) werden über
Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet. Denn Leasing gewährleistet:

  • Bilanzneutralität
  • Zahlung einer fixen Rate
  • steuerliche Absetzbarkeit der Rate
  • hohe Flexibilität bei der Anzahlungs-Restwert-, Laufzeitgestaltung
  • „Pay as you earn“-Prinzip
  • Subventionsmodelle

Mehr Leasingvorteile/-eigenschaften

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Über 30 Stapler-Leasing -Angebote im Sofortvergleich

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Die Fördertechnik wächst stetig. Alleine in Deutschland wuchs die Anzahl an Beschäftigten der Branche innerhalb von zehn Jahren mit über 20.000 Mitarbeitern an. Waren es in 2005 noch 48.400 Angestellte, lässt sich nun für 2015 eine Anzahl von insgesamt 60.900 Mitarbeitern in dem Gewerbe verzeichnen. (Quelle: Statista) Ein wichtiger Teil der Fördertechnik besteht aus Flurförderzeugen – wozu motorisch angetriebenen Gabelstapler zählen. Stapler jeglicher Art werden vor allem zum betriebsinternen Transport von Waren genutzt. In der Regel mit zweizinkiger Gabel, meistens vertikal verstellbar und freier Beweglichkeit, ist das Flurförderzeug bestens geeignet, um etwa Lagerregale zu bedienen. Je nach Modell können Stapler mit den Hubeinrichtungen Regale in hohen Ebenen erreichen. Für viele industrielle oder in der Logistik tätige Unternehmen sind Gabelstapler daher unabdingbar. Allein in 2015 wurden weltweit über 1.099.000 Flurförderzeuge (Statista) in Auftrag gegeben.

Soll nun ein neuer Stapler oder sogar ein ganzer Fahrzeugpark erworben werden, setzen sich Gewerbetreibende in der Regel nicht nur mit dem Profil einer Investition auseinander, sondern ebenso mit vielfältigen Finanzierungsoptionen dieser „kleinen Logistikhelfer“. Nachdem diverse Auswahlkriterien, wie generelle Funktion, Tragkraft, Antriebsart, Hubhöhe und Anbaumöglichkeiten entschieden wurden, wird womöglich eine Finanzierungsart festgelegt. Die Möglichkeiten erstrecken sich dabei unter anderem über Stapler-Mietkauf, Stapler-Leasing oder Ratenkauf, beziehungsweise Kauf des Staplers. Klassische Darlehen gehen oftmals über die Hausbank, wo Interessenten häufig ein Angebot ihres Beraters erhalten. Dabei erwirbt der Gläubiger (Bank) das Objekt und der Kreditnehmer bezahlt Raten an diesen. Die Bank bleibt dabei juristischer Eigentümer, während der Kreditnehmer wirtschaftliches Eigentum besitzt. Beim Leasing und Mietkauf sind Angebote individuell und können daher flexibler gestaltet werden, als bei Banken. Beim Mietkaufvertrag besteht ebenfalls das Ziel, das Objekt ins Eigentum zu überführen. Mit der ersten Rate wird der Mietläufer juristischer Eigentümer, mit der letzten geht auch das wirtschaftliche Eigentum zum Mietkäufer über. Während bei diesen beiden Finanzierungsarten keine Vorschriften zur Dauer festgelegt sind, wird der Leasingvertrag durch die 40/90 Regel eingerahmt. Das heißt das Objekt muss mindesten 40 % der Afa-Abschreibungszeit geleast werden und höchstens 90%. Durch die Bilanzneutralität können Leasingraten in voller Höhe als Aufwand gebucht und steuerlich verrechnet werden. Beide Finanzierungsarten erfordern jedoch ein aufwendiges Verfahren bei der Einholung mehrerer Angebote. Finanzierungsinteressenten müssen an einigen Stellen (vor Ort oder online mit verschiedenen Systemen und Zugangsdaten) aufschlagen und überall ein Antragsprozedere wiederholen.

Eine zeiteffektive Methode, um Leasing- und Mietkaufangebote zu vergleichen, bietet der digitale Finanzdienstleister leasinGo. Mit der Tochtergesellschaft von Deutschlands größtem Leasingmakler ist es möglich, über 30 Angebote für Gabelstapler von Leasinggesellschaften online in Relation zu setzen und sich zusätzlich über sämtliche Angebotskonditionen und Schritte mit dem Ziel eines Leasing- oder Mietkaufvertrags zu informieren – Kostenlos.

Es muss nicht immer ein Staplerkauf sein

Häufig entscheidend für die Auswahl einer Finanzierungsvariante, ist die strategische, betriebswirtschaftliche Anforderung, ob beispielsweise der neue Hochregalstapler zum betrieblichen Eigentum gezählt werden soll oder nicht. Über Kauf oder Darlehen geht das Investitionsobjekt mit der letzten Rate ins juristische Firmeneigentum über, steht jedoch ab der ersten Rate im Buch. Zwar können Unternehmer über das Flurförderzeug frei verfügen, jedoch liegen die vollen Risiken der Wartung, Instandsetzung und der Reparaturkosten auf der Seite des Käufers. Der einfachste Weg ist sicherlich der Kauf eines oder mehrere Stapler. Dies belastet aber insbesondere bei mehreren Anschaffungen die Liquidität und die Kreditlinie. Zusätzlich muss man sich um Zusatzleistungen grundsätzlich selbst kümmern. Trotzdessen Leasing verzinst wird, bietet dieses insbesondere bei performanten Unternehmen zudem etliche betriebswirtschaftliche Effekte, die durchaus eine Betrachtung wert sein können. Beim Stapler-Leasing ist es möglich, einen Full-Service-Vertrag zu schließen, welcher die regelmäßige Wartung und die Übernahme der Reparaturkosten durch den Leasinggeber mit einschließt. Zudem kann nach Ablauf des Leasingvertrages ein neuer, technologisch erweiterter Stapler den alten ersetzen und über den Leasingvertrag weiter finanziert werden. Leasing garantiert somit eine Versorgung mit innovativen Techniken. Zusätzlich muss kein Eigenkapital eingesetzt werden, was bestehende Kreditlinien schont und somit gerade nach Basel II einen positiven Effekt auf die Bonitätsprüfung hat. Ebenso gibt es die Möglichkeit zwischen Voll- und Teilamortisation zu wählen. Bei Vollamortisationsverträgen sind die einzelnen Leasingraten höher, jedoch besteht kein Restwert. Im Gegenzug wird bei Teilamortisationsverträgen ein Restwert kalkuliert, jedoch sind die Raten geringer.

Beim Kauf einer oder mehrerer Stapler wird die gesamte Vorsteuer vorab direkt berechnet, während beim Leasing die Steuern nur auf die jeweilige Rate erhoben werden. Zusätzlich sind diese als Betriebsaufwand in der Bilanz steuerlich absetzbar. Anders als beim Leasing wird ein Stapler beim Kauf in Bilanzen aktiviert und wird in der Regel über 8 Jahre abgeschrieben. Bei der AfA-Nutzungsdauer eines Seitenstaplers von 8 Jahren, kann der Unternehmer die Vertragslaufzeit seines Seitenstaplerleasings individuell zwischen mindestens 38,4 Monate und höchstens 86,4 Monate wählen und somit die Höher der Rate unter anderem auf die Weise beeinflussen. Dies ist die im Leasing vorgeschriebene 40/90 Regelung zur flexiblen Laufzeitgestaltung.

Mit gebrauchten Flurförderzeugen bestehende entlasten

Der Erwerb eines gebrauchten Staplers kann teilweise eine gute Investition sein. Soll dieser beispielsweise einen anderen unterstützen und entlasten oder eine Übergangslösung bis zum Kauf eines neuen Gerätes darstellen, sind gepflegte und gut gewartete Objekte oftmals eine gute Alternative zum Neukauf. Unternehmen wie Jungheinrich, Linde, Hyster und Händler wie Hartmann, Agravis, MF Gabelstapler oder Richter & Friedwald bieten zusammen mit Online-Portalen wie Forklift, truckscout24, Mascus und Trademachines eine große Auswahl an gebrauchten Gabelstaplern jeglicher Art an. Via leasinGo haben Industrieunternehmer die Gelegenheit für den gewünschten Gebrauchtstapler Leasing-Angebote innerhalb von zwei Minuten zu vergleichen. Der anschauliche Überblick zeigt auf transparente Weise die Palette möglicher Leasingangebote und stellt Vertragskonditionen und nächste Schritte zur Vertragsschließung dar.

Beispiele für Stapler-Leasingvergleiche auf leasingo.de

Im Folgenden werden Arten von Staplern differenziert. Diese unterscheiden sich hauptsächlich durch Lage des Hubgerüsts und Radbasis, Antriebsart, Größe und Fuhrwerk, sowie mannigfaltige Anbaugeräte.

Eugene Clark erfand 1917 das erste Gabelstaplerähnliche Modell, um Objekte in seinem Betrieb zu transportieren. „Duat“ hieß der 1924 erfundene Gabelstapler. Mittlerweile wird ein Großteil aller Stapler in Asien hergestellt. Der japanische Maschinenbauhersteller Toyota liegt dabei mit einem weltweiten Umsatz von 6.592 Millionen Euro an der Spitze. Dicht gefolgt von der Kion Gruppe (zu welcher die deutsche GmbH Linde Material Handling gehört) mit 4.678 Millionen Euro Umsatz und auf dem dritten Platz das deutsche Unternehmen Jungheinrich mit 2,498 Millionen Euro Umsatz in 2014 (Quelle: logistik journal 2015). Ein Frontstapler oder auch Hubmaststapler gehört zu den typischen Objekten, an welche man beim Begriff „Gabelstapler“ denkt. Ein Hubmast, welcher die Gabeln trägt, ist beim Frontstapler, wie der Name schon sagt, an der Vorderseite befestigt. Es gibt viele Optionen, Objekte an den Stapler anzubauen, was ihn zu einer modular gestaltbaren Baumaschine macht. Zu finden ist der Frontstapler bei fast jedem gängigen Staplerhersteller. Das Lastaufnahmemittel bietet den Vorteil einer guten Sicht im Gegensatz zu anderen Modellen, da sich die meist offene Fahrerkabine direkt hinter dem Hubmast befindet. Via leasinGo können Modelle wie der Carer A100 X, der Kalmar DCE150 12, der Nissan P1D1A18LQ oder der Mitsubishi FD35N Optional gebraucht oder neu angefragt und sowohl Leasing- als auch Mietkaufangebote dafür verglichen werden.

Aufbau eines typischen Frontstaplers

  1. Gabel
  2. Gabelträger
  3. Hubgerüst
  4. Lenkrad
  5. Schutzdach
  6. Fahrersitz
  7. Zahnstangenlenkung
  8. HiInterrad, doppeltbereift
  9. Batterie
  10. Hubmoter
  11. Neiglzylinder
  12. Vorderrad, angetrieben

Man-Up und Man-Down Stapler – Diese Kategorien finden sich bei Hochregal/ -und Schmalgangstaplern. Sie arbeiten meistens zwischen Schmalganglagern und Hochregalsystemen. Bei Man-Up Modellen, wie dem EKX von Jungheinrich oder dem STILL RBG MX-X, wird die Fahrerkabine zusammen mit den Gabeln am Hubgerüst angehoben. Bis zu 18 m hoch können diese Stapler ihre Fahrer bringen. Wie der Name vielleicht schon verrät, bleiben die Fahrerkabinen bei Man-Down-Modellen unten. Dabei kann der Bediener mithilfe einer Kamera oder elektrischen Signalgebern trotzdem die Höhe einschätzen und beispielsweise Paletten richtig kommissionieren.

Schmalganglager werden angelegt, um eine möglichst hohe Flächennutzung zu schaffen. Die Flure zwischen den Regalen sind hierbei so eng, dass der Stapler zwischen den Regalen keinen Platz mehr zum rangieren hat. Die „Raumwunder“ werden oftmals von elektronischen Systemen oder Führungsschienen geführt, damit sie in den beengten Räumen nirgends anecken. Der Schmalgangstapler hat deshalb zusätzlich eine um 90 Grad zur Fahrtrichtung gedrehte Gabel, welche seitlich aus- und eingefahren werden kann. Einige Modelle können ihre Gabelzinken sogar in beide Richtungen um 90 Grad drehen und werden daher Dreiseitenstapler genannt. Jedoch haben Schmalgangstapler im Vergleich mit anderen Staplern eine geringere Tragkraft. Da Schmalgangstapler teilweise schon ab 5.000€ aber auch bis über 70.000€ kosten können, kann es sinnvoll sein, sich mit alternativen Finanzierungsmethoden zum klassischen Kauf oder Darlehen auseinander zu setzen. Das Leasing von Hochregalstaplern und Schmalgangstaplern zählt zu einer bewährten Methode. Bereits 1/3 aller angefragten Stapler werden geleast (Quelle: Staplerberater). Über den digitalen Finanzdienstleister leasinGo kann in wenigen Schritten ein Vergleich von Leasingangeboten für das gewünschte Stapler-Objekt angestellt werden.

Im Holzhandel und in Zimmerein werden ebenfalls Stapler benutzt. Das am häufigsten in diesem Bereich eingesetzte Flurförderzeug nennt sich Seitenstapler, da dessen Form bestens für lange und flache Produkte, wie Holzstäbe und Latten geeignet ist. Meistens besitzt dieser Stapler eine Länge von circa 4-5 Metern. Lasten tragen Seitenstapler seitlich und sind somit vorteilhaft für das Arbeiten in schmalen Gängen geeignet. Um 90 Grad versetzt wird ein Objekt aufgenommen und längs zur Fahrtrichtung des Staplers transportiert. Längere Wegstrecken sind daher für Seitenstapler kein Problem. Das Fahrerhaus ist etwas schmaler eingerichtet und befindet sich separat am Stapler. Das italienische Unternehmen Baumann etwa ist, auf die Herstellung von Seitenstaplern spezialisiert. Neben kleinen kompakten Serien wie Baumann HX 30-50 mit einer maximalen Tragkraft von 5 Tonnen oder einer batteriebetriebenen Seitenstapler-Serie Baumann EHX/EGX 30-80L, gibt es weitere Modelle wie DQR 50-60 von Bulmor, welche sich häufig zum Transport für Rohre und Stahl eignen. Hubtex bietet beispielsweise eine Kombination aus Mehrweg- und Seitenstapler an, wie Stapler aus der Serie 3049. Dabei wird der „normale Seitenstapler“ mit einer Mehrweglenkung ausgestattet. Mit dem online Sofortvergleich können Leasing- oder Mietkaufangebote für Hubtex- , Bulmor- oder Baumann-Seitenstapler und noch viele weitere schnell und einfach verglichen werden.

Ob ihrer enormen Beweglichkeit kommen Vierwege- oder auch Mehrwegestapler sehr gut mit sperrigen Gütern und geringem Platzbedarf zu Recht und werden gerne über leasinGo angefragt. Die Räder dieser Stapler sind um 90 Grad schwenkbar und nicht durch Achsen verbunden. Diese ermöglichen daher eine erhöhte Manövrierfähigkeit und eine 360 Grad- Bewegungsfreiheit. Hauptsächlich mit Elektromotoren ausgestattet besteht eine Tragfähigkeit bis circa 6 Tonnen. Diesel- oder Treibgasmotoren können bis zu 12 Tonnen tragen. Der Mehrwegstapler vereint mit seinem Aufbau die Vorteile des Fron- und Seitenstaplers. Egal ob Elektro-, Diesel- oder Treibgasbetrieben, Leasing- oder Mietkaufangebote jeglicher Modelle können mit leasinGo zeitsparend verglichen werden. Mögliche Hersteller wären unter anderem Dimos, Baka, Fiora, Genkinger und noch viele weitere.

Bezeichnend für Schubschmalstapler ist ein Mast, welcher vorgeschoben werden kann und damit der Gabel ermöglicht, sich frei vor dem Stapler zu bewegen und bis zum Boden abzusenken. Sind Lasten sicher aufgeladen, ziehen Schubschmalstapler dessen Gabeln wieder ein und lassen diese auf Radarmen liegen, als Gegengewichtsausgleich und für eine erhöhte, sicherere Stabilität beim fahren. Ähnlich wie beim Mehrwegestapler sind die Räder um bis zu 360 Grad lenkbar, was ein effektives Fahren in engen Regalgängen ermöglicht. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 2.500 kg, wie etwa der MR25 von Yale und einer Hubhöhe von circa 8 Metern, sind freitragende Schubschmalstapler für höhere Regale optimal ausgestattet. Ein seitlicher Sitz ermöglicht platzsparendes Transportieren von längeren Transportgütern. Zu welchen Leasingkonditionen es möglich ist zum Beispiel den oben genannte Yale-Stapler oder die Crown ESR-Serie, den Clark CRT16/20SE oder den Tergo ULS der Firma Uni Carries zu leasen, können sie per leasinGo innerhalb von 2 Minuten kostenlos herausfinden. Weitere Hersteller von Staplern dieser Gattung, die sich für Leasing- und Mietkaufangebote eignen, sind etwa Atlet, Hangcha, Doosan oder Cesab.

Teleskopstapler zeichnen sich durch mittig gelegene Teleskopausleger aus, welche horizontalen und vertikalen Bewegungen ermöglichen. Man unterscheidet in Kategorien Starrahmen- oder Rotormaschinen. Bei Rotorstaplern ist der Oberwagen schwenkbar. Aufgrund von Teleskophubarmen ist es möglich, diverse Anbauteile einzusetzen, wie Kranhaken, Arbeitskörbe, Seilwinden, Gittermasten, Schnecken-Erdbohrer und Ballenzangen oder klassische Staplergabeln. Daher können diese Maschinen in sämtlichen Branchen eingesetzt werden und sind vielseitig an verschiedenste Gegebenheiten anpassbar. Mit der Ballenzange ausgestattet, kann ein Merlo P40.9 beispielsweise in der Landwirtschaft eingesetzt werden, um Futterballen zu transportieren. Im Baugewerbe können Teleskoplader ebenfalls vorteilhaft genutzt werden, wie etwa ein 540-140 von JCB, ausgestattet mit einer Hebebühne oder ein Bobcat-Rotationsteleskopstapler TR40250 mit Krankhaken. Zusätzlich trägt die Allradlenkung der Telehandler zur Vielseitigkeit dieser Stapler bei. Die verschiedenen Betriebsarten sind dabei die Vorderachslenkung, die Gleichauflenkung und die Hundeganglenkung (auch Krabbenganglenkung genannt). Erstere ermöglicht schnelles Fahren auf Straßen. Durch Fahrgetriebe, welche mit den Gangstufen Transport- und Arbeitsgang ausgestattet sind, schaffen Teleskop-Stapler maximale Geschwindigkeiten von circa 50 km/h. Gleichauflenkungen bieten mit entgegengesetzten Radeinschlag der Achsen die Möglichkeit, Wendekreise sehr klein zu fahren. Letzteres sorgt für ein gleichzeitiges Vor- und Seitbewegen dieser Geräte. Des Weiteren können bestimmte Modelle, wie zum Beispiel ein RTH 5.30 von Magni, eine maximale Hubhöhe von bis zu 30 Metern erreichen. Mit einem hydraulischen Hauptantrieb ausgestattet, einer kompakten Bauweise und starken Dieselmotoren ist eine Tragfähigkeit von 8 Tonnen für einige Modelle, wie einem MHT 780 T von Manitou kein Problem und eignet sich für schwer befahrbares Gelände. Diese und weitere Modelle von Herstellern wie Genie, JLG, Dieci oder Cat können auf leasingo.de angefragt werden, um Leasing- oder Mietkaufangebote für diese zu vergleichen.

Die Industriezweige Holzbearbeitung, Betonwerke, Forstwirtschaft, Bergwerke und Straßenbau bieten oftmals schwieriges Terrain mit unübersichtlichen Bodenverhältnissen. Hierfür hat die Flurförderzeugindustrie passende Modelle ausgearbeitet. Geländestapler sind für unebene und hügelige Straßen, sowie schlammige Bodenverhältnisse bestens ausgerüstet. Durch besonders großen Reifen mit Niederdruck, kommen Geländestapler mit unbefestigten Straßen gut aus. Oftmals sind diese Reifen, wie bei Traktoren, an der Antriebsachse größer, um ein Einsinken in schlammigen Boden zu verhindern und gleichzeitig mit den geringer großen Reifen an der Vorderachse eine höhere Wendigkeit zu schaffen. Zusätzlich zu den speziellen Reifen erleichtert eine starke Motorisierung, hauptsächlich durch Dieselmotoren, Arbeiten auf schwierigen Untergründen. Elektrogeländestapler sind daher eher unüblich. Zudem hilft die robuste Bauweise des Großreifenstaplers, (große Bodenfreiheit und effektive Federungssystemen) im holprigen Gelände zu bestehen. Via leasinGo können Sie Leasingangebote und Mietkaufangebote für jegliche Art von Geländestaplern anfragen und vergleichen, beispielsweise der Firmen Sellick, Jungheinrich, Föckersperger, O&K, Ausa und vielen mehr.

Ebenfalls für unebenes Gelände geeignet, sind sogenannte Raupenstapler. Mit Raupenfahrwerken (Ketten aus Stahl oder Gummi, anstatt Reifen) ist es diesen möglich auf unterschiedlichen Böden zu arbeiten. Auch Schnee, Sand oder Schlamm bereiten diesen Flurfördergeräten keine Probleme. Die zwischen den Raupen befindlichen Gabeln sind dafür konstruiert, in der Regel Paletten durch verschiedenste Bedingungen ideal zu ihrem Ziel führen zu können. Oftmals sind Raupengabelstapler sehr leicht und können daher gut transportiert werden. Angeboten werden diese von Herstellern wie Hinowa oder Theilmann-Landtechnik. Diese Form der sehr speziellen Flurförderzeug-Gattung können Unternehmer, insbesondere auf Grund der standardisierten Bauweise, ihrer Robustheit und Beschaffungswerten die einen geschwindigkeitsoptimierten Abwicklungsprozess erlauben, leasen oder per Mietkauf abbitten. leasinGo bietet diesen Interessenten die simple Möglichkeit eine Angebotsübersicht für das Leasing oder den Mietkauf von Raupenstaplern zu erhalten und die Angebote nach qualitativen Merkmalen zu vergleichen.

Auf Flughäfen, Container Depots, Bahnhöfen oder Häfen dieser Welt befinden sich neben durchschnittlich rund 30 Millionen Containern nicht nur Containerbrücken, Portalkräne oder Portalhubwagen, sondern ebenso Stapler, die ein respektables Gewicht von bis zu 50.000 kg stemmen können. Sogenannte Containerstapler können mit dem Hubgerüst und der genormten Plattform einen Spreader (verstellbarer Rahmen, welcher Container greift und mit Drehbolzen verriegelt) aufnehmen und so Container, ähnlich wie ein Kran, von oben fassen. Diese Stapler werden auch Reach-Stacker genannt. Sie sind eine kostengünstige Alternative zu Kränen und Brücken. Der Hyster H22.00 XM 12 EC etwa oder der Linde C4540TL, können Behälter aus 16m Höhe greifen und verladen. Andere Hersteller für Containerstapler wären beispielsweise Terex, Liebherr, Kalmar, Taylor, Fantuzzi, KoneCranes und viele mehr. Fragen Sie gerne per leasinGo Ihren gewünschten Reach-Stacker an und erhalten Sie einen Überblick aus über 30 Leasingangeboten.

Mit rund 2,7 Millionen LKW beteiligen sich Lastkraftwagen zu 70% am Güterverkehr in Deutschland. In 2014 wurden circa 3 Milliarden Tonnen Güter auf diese Weise befördert. ( Quelle: Statista) Da Güter am Zielort entladen werden müssen, wurden Mitnahmestapler als Entladehelfer entwickelt. Diese Stapler werden am Heck eines LKW befestigt, damit ein Großteil der Ladefläche im LKW erhalten werden kann. Innerhalb weniger Minuten betriebsfertig aufgebaut, sind diese einfacher und leichter konzipiert als normale Frontstapler. Meistens sind Mitnahmestapler mit Diesel-Motoren und etwas größeren Reifen ausgestattet, da sie hauptsächlich im Freigelände genutzt werden. Ferner werden oftmals Drei-Rad-Stapler in diesem Anwendungsbereich genutzt, um eine höhere Wendigkeit zu erzielen. Mit einem maximalen Gewicht von 3 Tonnen sind sie sehr leicht, können dafür jedoch nur maximal 2,5 Tonnen heben. Gebrauchte Mitnahmestapler gibt es zum Beispiel für rund 5.000€ (Komatsu FD30-16) bis 15.000€ (Moffet M4 25.3). Leasing- und Mietkaufangebote erhalten Sie, wenn sie auf leasingo.de einen gebrauchten oder neuen Mitnahmestapler anfragen.

Auch in der Flurförderzug- und Logistikbranche schreiten neue Technologien voran. Ein weiterer Vorteil vom Leasing ist, dass nach Ablauf des Leasingvertrages ein neues, technologisch intelligenteres Stapler-Modell ausgewählt und weitergelast werden kann. So bleiben Leasingnehmer immer auf den neusten technologischen Stand. Es gibt beispielsweise fernsteuerbare Modelle, welche ohne Platz für den Fahrer ausgestattet sind. Ein passendes Exempel wäre etwa der Crayler von Palfinger, welcher zudem nicht am Heck, sondern mittig unter dem LKW angebracht wird und ebenfalls auf einem Autoanhänger mitgenommen werden kann.

Immer mehr Unternehmen achten auf eine umweltbewusste Arbeitsweise und versuchen ihre Maschinenparks im Zuge fortschreitender Technologien „so grün wie möglich“ zu halten. Mit Elektrostaplern gibt es eine leisere und umweltbewusstere Alternative zu diesel- oder benzinbetriebenen Staplern. Diese sind mit einem Elektromotor ausgestattet, welcher die Räder und die Pumpe für das Hydrauliksystem antreibt. Die Akkumulatoren werden über Ladestationen aufgeladen. Mittlerweile treten vermehrt Hochleistungsakkus und Energierückgewinnungssysteme (Rekuperationssysteme) auf, welche während des Betriebs Strom für Akkumulatoren produzieren können. Die Gegengewichte fallen bei Elektrostaplern eher kleiner aus, da sich der Schwerpunkt des Flurförderfahrzeuges in der Mitte befindet.

Eine Alternative zum Elektrostapler ist der mit Erdgas betriebene Stapler. Diese Modelle sind geräuscharm und werden hauptsächlich in geschlossenen Räumen eingesetzt und können, im Gegensatz zu anderen Gasstaplern, in unterirdischen Räumen benutzt werden. Egal ob, Diesel- oder Benzinbetrieben, Erdgasstapler oder Elektrostapler, per leasinGo können sowohl Leasing- als auch Mietkaufangebote übersichtlich verglichen werden.

Anbaugeräte für Stapler

Stapler können durch diverse Anbaugeräte Einsatzgebiete erheblich erweitern. Durch diese Anbaugeräte kann ein Umschlag palettierter Güter erleichtert werden (Gabelverlängerung, Drehgeräte, Abschieber), nichtpalettiertes Gut aufgenommen werden ( Tragdoren, Klammern, Schaufeln), andere Arbeiten ausgeführt werden ( Kranausleger, Arbeitsbühne, Gießgeräte) und Schutz von Fahrer und Ladung erhöht werden ( Schutzgitter, Guthalter).

  1. Teleskopgabel
  2. Schubgabel
  3. Seitenschieber
  4. Zinkenverstellgerät
  5. Drehgerät
  6. Klammergabel
  7. Drehgabelklammer
  8. Ballenklammer
  9. Großflächenkammer
  1. Holzgreifer
  2. Schrottgreifer
  3. Rollenklammer
  4. Chargiergerät
  5. Palettenwender
  6. Lasthalter
  7. Tragdorn
  8. Kranarm
  9. Schüttgutschaufel
  10. Scheeräumschild
  11. Montagehebebühne

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- Frank H., Marketing- & Vertriebsleiter