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Vorteile beim Leasing von LKW:

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Leasing gewährleistet:

  • Bilanzneutralität
  • Zahlung einer fixen Rate
  • steuerliche Absetzbarkeit der Rate
  • Flexibilität bei der Vertragsgestaltung (Anzahlungs-, Restwert- und Laufzeitgestaltung)
  • „Pay as you earn“-Prinzip
  • Subventionsmodelle

In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z. B. über die Bank finanziert. 52,3 % der außenfinanzierten Investitionen
(z. B. auch LKW, Schlepper, LKW-Aufbauten, Sattelzugmaschinen und Co.) werden über Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet.

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30 Angebote im Sofortvergleich für LKW - In 2 Minuten

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Insgesamt wurden in 2016 4.541,3 Millionen t Güter und Waren in Deutschland transportiert. Alleine 3.571,5 Millionen t entstanden dabei durch den Straßengüterverkehr, also hauptsächlich durch Lastkraftwagen (Quelle: Statista). Somit ist ersichtlich, dass diese Transporter eine breite Sparte der Logistik besetzen. Von Kühlwaren und Baumaterialien über Wasserwerfer und Tankwagen bis hin zu Viehtransport Solche Laster sind flexibel einsetzbar und somit in fast jeder Branche nützlich. Je nachdem, welche Güter befördert werden sollen und unter welchen Einsatzbedingungen LKW arbeiten sollen, gibt es unterschiedliche Anforderungen an diese. Typische Lastraftwagen bestehen aus einem Chassis (Fahrgestell), einer Fahrerkabine, einem Aufbau zum Tragen der Güter und einem Antrieb. Unterteilt werden können LKW in mehrere Kategorien, wie etwa Lage des Motors, Gewicht, Antriebskonzeption, Nah- und Fernverkehr, Sattelschlepper, Lkw, Transporter oder Trägersysteme. Durch Aufbauten können Lastkraftwagen ebenfalls weiter spezialisiert und an jeweilige Bedingungen angepasst werden. Bei der Finanzierung solcher Zugmaschinen oder auch ganzen LKW-Flotten, stellen sich viele Unternehmer häufig die Frage, welche Optionen für das Unternehmen individuell am besten geeignet sind. Die Möglichkeiten erstrecken sich etwa vom LKW-Kauf, über LKW-Leasing, LKW-Mietkauf bis hin zum LKW-Darlehen.

Unterschiede zwischen LKW-Leasing, LKW-Mietkauf und LKW-Darlehen

Es gibt viele verschiedene Finanzierungsalternativen, die wählbar sind. Beim LKW-Leasing werden gewünschte LKW oder Zugmaschinen vom Leasinggeber (Leasinggesellschaft) für den Leasingnehmer innerhalb einer fest vereinbarten Dauer zur Nutzung überlassen.

Diese Dauer richtet sich nach dem Leasing-Erlass, welcher besagt, dass Leasingverträge eine Laufzeit von mindestens 40 % der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (Afa) des Objekts und höchstens 90 % aufweisen dürfen.

Dadurch kann die Bilanzneutralität (Raten können in voller Höhe als Aufwand gebucht und steuerlich verrechnet werden) eines Leasingvertrages vom Leasingnehmer genutzt werden.

Leasing:

Leasingverträge beim LKW-Leasing werden in der Regel als Teilamortisationsvertrag abgeschlossen. Bei diesen Verträgen wird über die Laufzeit ein Teil des Objektes, bis zu einem kalkulatorischen Restwert, amortisiert. je höher die Restwertgestaltung dabei ist, desto geringer fallen die monatlichen Leasingraten aus. Um das Objekt am Laufzeitende übernehmen oder käuflich zu erwerben ist mindestens der kalkulatorische Restwert fällig, um auch die volle Amortisation des Objektes zu erlangen.

Mietkauf:

Des Weiteren werden häufig LKW-Mietkaufverträge abgeschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Art der klassischen Finanzierung, die darauf ausgerichtet ist, dass das Objekt nach Ablauf des Vertrages in das Eigentum des Mietkäufers übergeht. Mit der ersten Rate erlangen Mietkäufer das wirtschaftliche Eigentumsrecht, bei der letzten geht auch das juristische Eigentumsrecht über. Mietkaufverträge werden in der Bilanz aufgeführt, Zinsaufwendungen können dabei als abzugsfähige Betriebsausgaben bilanziert werden.

Darlehen:

Sofortiger Eigentümer eines LKW oder Sattelschlepper werden Finanzierungsinteressenten bei einem Darlehensvertrag oder einer Kreditfinanzierung. Bilanziell wird ein Darlehensvertrag wie ein Mietkaufvertrag gesehen. Um sich abzusichern lassen sich Kreditgeber das Objekt in der Regel sicherungsübereignen.


LKW-Leasing und LKW-Darlehen im Vergleich


Um die Steuerersparnis mithilfe von Leasing zu verdeutlichen stellen wir ein fiktives Rechenbeispiel auf. Angenommen es steht eine Investition von 170.000 € für eine Standard-Sattelzugmaschine an. Die AfA-Abschreibungsdauer beträgt für LKW 9 Jahre, welche durch den Anschaffungspreis geteilt wird. Dies ergibt einen jährlichen, steuerlich verrechenbaren Aufwand von 18.888,88 €, für einen mit Darlehen finanzierten Sattelzug. Beim Leasing können sich Leasingnehmer nach der 40/90-Regel die Laufzeit des Vertrages und somit die Abschreibungsdauer in einem Zeitraum zwischen 3,6 Jahren und 8,1 Jahren aussuchen. In diesem Beispiel verwenden wir 50 % der Nutzungsdauer, also 4,5 Jahre Vertragslaufzeit. Wird diese durch die 170.000 € Anschaffungskosten dividiert, bleibt ein jährlicher Aufwand von 37.777,77 €. Den Restwert von beispielsweise 15% abgezogen, bleiben 32.111,11 € jährlich übrig, welche steuerlich in der Bilanz verrechnet werden können. Ein Unterschied von 13.222,23 € gegenüber dem Sattelzug-Darlehns-Vertrag entsteht somit, welcher mehr verrechnet werden könnte.

Klassischer Ablauf eines Leasinggeschäfts

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Gebrauchte LKW über Leasing oder Mietkauf finanzieren

Für viele Unternehmen sind auch gebrauchte LKW attraktiv. Auch hierfür hat leasinGo Lösungen.

Neue Sattelzüge können komplett ausgerüstet um die 200.000 Euro kosten. Gebrauchte hingegen finden sich bereits mit wenigen Laufjahren um mehr als die Hälfte des Neupreises.

Auf Internetseiten wie Autoscout24, truckscout24, truckstore, mobile oder auch europa-lkw finden sich viele Angebote für gebrauchte LKW. Sobald das richtige Modell ausgesucht ist, kann diese in die Suchmaske von leasinGo eingegeben werden, anschließend noch individuell passende Finanzdaten, wie Anzahlung, Restwert oder Laufzeit des Vertrages einstellen und es werden über 30 Angebote aufgelistet, insbesondere mit Finanzierungspartnern die bei gebrauchten LKW bereits eine langjährige Expertise aufweisen.

LKW, Sattelschlepper oder Transporter leasen und mietkaufen

Grundsätzlich gibt es drei Hautbaugruppen von LKW. Beim Frontlenker befindet sich der Motor unter dem Fahrerhaus. Es wird eine bessere Straßenübersicht für den Fahrzeugführer ermöglicht und größere Ladelängen mit tieflegendem Rahmen. Hersteller wie MAN, Henschel, Faun oder viele andere bieten Frontlenker an. Hinter dem Fahrerhaus liegt der Motor bei der Unterflurbauweise. Zwar ist die Aufbauhöhe geringer, jedoch gibt es eine bessere Schwerpunktlage. Langhauber werden in Europa meistens als Militärfahrzeuge von Firmen wie Mercedes-Benz oder Renault eingesetzt. Die Motorhaube bei solchen Fahrzeugen ist eher schmaler und langegezogen. Bei Kurzhaubern liegt der Motor vorne, wobei die Fahrerkabinen leicht erhöht platziert sind. Solche LKW werden heutzutage hauptsächlich als Kleintransporter von Herstellen wie Iveco oder Ford genutzt.

Wichtige Objektdetails für eine Finanzierung

Gewichtsklassen und Aufwände:

Die Gewichtsklassen von LKW liegen bei bis zu 3,5 t, leichte LKW, bis zu 7,5 t, mittelschwere LKW und bis 12 t, schwere LKW oder als Schwertransporter bis zu 40t. Die Kosten dieser LKW sind stark zustands- sowie herstellerabhängig und beginnen bei kleinvolumigen Geschäften (3,5t und 7,5 t LKW). Diese können in der Regel über leasinGo noch taggleich abgewickelt werden. Bei großvolumigeren Geschäften (z. B. 40t-LKW, ggf. inkl. spezifischer Aufbauten) kann ebenfalls ein taggleicher Abschluss unter gewissen Voraussetzungen möglich sein. Bei Geschäften über 100.000 Euro sollten anfragende Unternehmen jedoch mit etwas umfangreicheren Annahmebedingungen rechnen.

Antriebskonzeptionen:

Nutzfahrzeuge lassen sich zusätzlich durch ihre Antriebsarten unterscheiden. Die bauliche Art der 2-3- und 4-Achs-Antriebe, spielt bei Leasingverträgen, beziehungsweise der Laufzeit und Kostengestaltung, jedoch allenfalls eine untergeordnete Rolle. Es gibt:

Definition: 2- Achs-LKW

  • Frontmotor mit Hinterachsantrieb: Auf Straßen wird diese Art häufig genutzt. Im Vorderachsbereich liegt der Motor. Die Hinterachse wird über eine Gelenkwelle angetrieben
  • Frontmotor und Allradantrieb: Wird hauptsächlich auf Baustellen genutzt
  • Unterflurmotor: In Rahmenhöhe liegt der Motor zwischen den Achsen. Am meisten genutzt wird dieser LKW im Fernverkehr

2-Achs-LKW finden Sie unter Herstellern wie DAF, Carnehl, Schwarzmüller, Langendorf, Kögel und vielen weitern.


Definition: 3-Achs-LKW Leasing- und Mietkauf

  • Frontmotor mit Hinterachsantrieb: Diese Bauart wird ebenfalls häufig auf Straßen genutzt. Dabei fungiert diese als Vorlaufachse
  • Frontmotor mit Antrieb der mittleren Achse: Im Nah- und Fernverkehr werden diese Konstruktionen genutzt. Dazu wird die letzte Achse als Nachlaufachse genutzt
  • Frontmotor mit 2 angetriebenen Hinterachsen: Wird häufig auf Baustellen genutzt
  • Frontmotor mit Antrieb aller Achsen: Klassische Gelände-LKW

LKW mit 3 Achsen wären beispielsweise ein Scania R 440 Highline Retarder Abrollkipper Hiab, ein Mercedes-Benz - Actros 2541 oder auch ein MAN - TGL 8.180 4X2 BL mit Kofferaufbau.


Definition: 4-Achs-LKW Leasing- und Mietkauf

  • Frontmotor mit Antrieb der letzten 2 Achsen: Mit zwei gelenkten Vorderachsen, häufig für selbstfahrende LKW genutzt
  • Frontmotor mit Antrieb der letzten 3 Achsen: Häufig für Betonmischer und schwere Baustellenfahrzeuge genutzt. Zwei gelenkte Vorderachsen
  • Frontmotor mit Antrieb aller Achsen: Ebenfalls zwei gelenkte Vorderachsen auch für den Baustellenbetrieb geeignet

Unter anderem bieten Hersteller wie Volvo, Mercedes, MAN und viele weitere 4-Achs-LKW
an.

Sonderform: Kleintransporter

Transporter sind oftmals Kleinlaster und werden für kürzere Fahrten genutzt. Große Hersteller wie VW, Mercedes, Ford, Fiat, Peugeot und viele weitere bieten Transporter an. Sowohl gebrauchte als auch neue Transporter können mit dem Sofortvergleichsportal leasinGo angefragt und Leasingangebote dafür effektiv verglichen werden.

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