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Vorteile beim Leasing von Landmaschinen:

Vorteile beim Leasing von Landmaschinen:

Leasing gewährleistet:

  • Bilanzneutralität
  • Zahlung einer fixen Rate
  • steuerliche Absetzbarkeit der Rate
  • hohe Flexibilität bei der Vertragsgestaltung (Anzahlungs-, Restwert- und Laufzeitgestaltung)
  • „Pay as you earn“-Prinzip
  • Subventionsmodelle

Interessant: In deutschen Unternehmen wird mehr geleast als z. B. über die Bank finanziert. 52,3 % der außenfinanzierten Investitionen (auch Traktoren, Häcksler, Erntevorsätze, Mähdrescher und andere wirtschaftliche Güter sind möglich) werden über Leasing als Finanzierungsalternative abgebildet.

Mehr Leasingvorteile/-eigenschaften

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Von Pflug, Egge, Grubber über selbstfahrende Erntemaschinen, Traktoren, Ballenpressen, Maishäcksler, Mähdrescher, Maispflücker, Güllefässer, Streuwagen, Feldspritzer bis hin zu Melkanlagen und Silos: leasinGo liefert innerhalb von 2 Minuten einen aussagekräftigen Angebotsvergleich für Ihre nächste landwirtschaftliche Investition.
 

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Finanzierung von Landmaschinen

Finanzierung von Landmaschinen

Jeder, der in seinem landwirtschaftlichen Unternehmen neue Landmaschinen investieren will, sollte zunächst klären, wie er diese bezahlen möchte. Da die finanzielle Belastung gerade bei größeren Anschaffungen sehr hoch sein kann, werden mehre Möglichkeiten angeboten, das Wunschobjekt zu erhalten. Als eine Alternative nutzt man die Flexibilität möglicher Zahlungsweisen im Leasing als strategisch betriebswirtschaftliches Werkzeug (z. B. Steuersparmodell).

Welche Finanzierungsformen bieten sich in der Landwirtschaft an?

Darlehen

Die gängigste Form der Finanzierung in der Landwirtschaft ist die klassische Darlehensfinanzierung. Vorteil dieser Form der Finanzierung ist die Einbeziehung von Fördermitteln (Landwirtschaftliche Rentenbank). Das heißt eine Finanzierung von landwirtschaftlichen Maschinen, wie zum Beispiel Maishäcksler, Mähdrescher, Ballenpressen, Maispflücker, Güllefässer, Streuwagen, Feldspritzen, Überladewagen, Schlepper/Traktoren, Kartoffellegemaschinen, Kartoffelerntemaschinen oder Rübenroder, ist zu günstigen Konditionen möglich.
Beim Darlehensvertrag schließt der Kunde einen Vertrag über die vereinbarte Vertragslaufzeit (von 24 bis zu 120 Monaten) ab. Da die Finanzierungsraten bei Vertragsabschluss festgelegt werden, hat der Investor Fixkosten, mit denen er planen kann - egal, ob lineare Raten oder Saisonraten.


Mietkauf
Wie bei der Darlehens-Finanzierung wird das Objekt beim Mietkäufer bilanziert. Hierdurch wird das Anlagevermögen (und daraus resultierend die Bilanzsumme) erhöht, die Eigenkapitalquote sinkt. Das Eigentum geht am Vertragsende automatisch an den Mietkäufer über. Beim Mietkauf muss die Mehrwertsteuer auf alle Zahlungen (Summe aller Raten, ggf. Anzahlungen und Schlussrate) vorab geleistet werden Diese ist vollumfänglich als Vorsteuer abzugsfähig.
Im Gegensatz zum Darlehen kann eine abweichende Schlussrate vereinbart werden, welche die monatliche oder halbjährliche Belastung reduziert.


Leasing
Anders als bei der Darlehens-Finanzierung geht das Eigentum des zu leasenden Objekts nicht an den Leasingnehmer über, sondern es verbleibt bei der Leasinggesellschaft. Dementsprechend wird auch das Leasingobjekt beim Leasinggeber bilanziert und nicht bei dem Kunden (Leasingnehmer), z .B. Lohnunternehmer oder Landwirt.
Die Raten sind meistens günstiger als bei einer Finanzierung, da beim Leasing immer ein Restwert einkalkuliert werden muss. Der Restwert orientiert sich am Marktwert zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit. Bei einem Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht ist der kalkulierte Restwert der vom Kunden mindestens zu zahlende Kaufpreis nach Überprüfung des Marktwertes zum jeweiligen Zeitpunkt.
Empfehlung: Besprechen Sie einen möglichen bilanziellen Vorteil eines Leasingvertrages vorab mit Ihrem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer oder Finanzierungsberater.

  • Interessant gerade für die Landwirtschaft: Abweichend von der üblichen linearen Ratengestaltung ist auch eine individuelle Gestaltung der Raten möglich. Das heißt es können erhöhte Raten z. B. für die Zeit nach der Ernte vereinbart werden, sodass nur dann bezahlt werden muss, wenn die Rechnungen gestellt und beglichen sind. Nutzen Sie die Chance der Saisonraten!

Bis zu 30 Angebote im Direktvergleich: Landmaschinen-Leasing/-Mietkauf

Bei den Stichworten Leasing, Mietkauf und Finanzierung denken die meisten Menschen an Autos. Doch diese sind auch alternative Optionen beim Erwerb von Landmaschinen. Gerade für Unternehmen aus der Landwirtschaft kann ein qualitativ hochwertiges Landmaschinen-Leasing eine signifikante Entlastung darstellen. Unabhängig davon, ob für einen landwirtschaftlichen Betrieb ein neuer Traktor, ein Pflug oder ein Mähdrescher benötigt wird. Investitionen können ein großes Loch in das Unternehmensvermögen reißen. Um die Belastung so gering wie möglich zu halten, besteht als Alternative zum Kauf die Option landwirtschaftliche Maschinen zu leasen. Besondere Vorteile eines qualitativ hochwertigen Leasingvertrags sind unter anderem die volle steuerliche Absetzbarkeit der Leasingraten als betriebliche Ausgaben. Des Weiteren werden Leasing-Objekte nicht in der Bilanz aufgeführt. Die Leasing-Raten werden als Betriebsausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung verbucht. Weder der Verschuldungsgrad noch die Eigenkapitalquote werden hiervon berührt. Leasinggesellschaften bieten im Bereich des Landmaschinen-Leasing verschiedenste Konditionen an. Soll es Mietkauf sein, bietet diese Form insbesondere die zusätzliche Sicherheit, dass das Eigentum mit Zahlungen der letzten Rate automatisch an den Kunden übergeht.
leasinGo’s Online-Leasingvergleich gibt Landwirtschaftsbetrieben die Möglichkeit, unabhängig und in Echtzeit unterschiedliche Angebote von über 30 Leasinggesellschaften mit wenigen Klicks auf einen Blick zu vergleichen.

Diese Vorteile bietet der leasinGo-Sofortvergleich:

  • Sie erhalten tagesaktuelle Angebote/Konditionen und Qualitätsmerkmale
  • Sie erhalten einen kostenlosen und unabhängigen Vergleich
  • Sie vergleichen qualitative Angebotsmerkmale wie: Geschwindigkeit des Vertragsabschlusses, Annahmerichtlinien (Was benötigt man als Leasingnehmer, Mietkäufer an Unterlagen, um den Vertrag zu finalisieren?), Kenntnisstand, Expertise des Leasing-/Mietkaufanbieters hinsichtlich der Wunschinvestition.
  • Sie können leasinGo mobil auf sämtlichen Endgeräten nutzen
  • Das System kann auch von Händlern und Herstellern genutzt und in die Homepage integriert werden

So läuft ein Leasinggeschäft ab. Leasinggeber, Leasingnehmer & Lieferant im Dreiecksverhältnis. Leasingangebote und Mietkaufangebote für Baumaschinen sofort online vergleichen auf leasingo.de

Worauf sollte man bei Leasing und Mietkauf von Traktoren, Mähdreschern und Co. achten?

Auch beim Leasing von landwirtschaftlichen Maschinen, wie z. B. selbstfahrenden Erntemaschinen (Mähdrescher), Ausbringtechnik / Gülletechnik (Güllefässer) etc. gibt es einige wichtige Punkte, die berücksichtigt werden sollten.


Das “Pay as you earn”-Prinzip.
Die monatliche Leasingrate bewirtschaftet sich aus den laufenden Einnahmen durch den Betrieb der Anlage oder des Objekts selbst. Die Leasingdauer richtet sich üblicherweise nach der Nutzungsdauer, sodass sich die Aufwendungen auf den Zeitrahmen verteilt, in der auch Erträge aus der Anlage zu erwarten sind.


Die unterschiedlichen Vertragsarten beim Leasing
Leasingverträge können Dank gesetzlich gegebener Flexibilität sehr individuell gestaltet werden. Außerdem besteht die Option, die geleaste Landmaschine, wie z. B. den Häcksler am Ende der Vertragslaufzeit zu kaufen. 

  • Vollamortisation: Der Leasingnehmer trägt während der Leasingdauer die gesamten Anschaffungs- sowie Finanzierungskosten der Maschine. Dabei geht diese am Ende der Vertragslaufzeit nicht grundsätzlich in das Eigentum des Betriebs über. Der Vollamortisationsvertrag kommt beim Landmaschinenleasing grundsätzlich eher weniger infrage, da Landmaschinen üblicherweise sehr werthaltig sind und am Vertragsende immer noch einen gewissen Marktwert aufweisen.

  • Teilamortisation: Anders als bei der Vollamortisation zahlt der Leasingnehmer bei der Teilamortisation nur einen Teil der Gesamtkosten. Dies führt dazu, dass Leasingraten geringer ausfallen als bei der Vollamortisation. An den Teilamortisationsvertrag ist in der Regel ein Andienungsrecht angebunden, dessen Höhe sich aus einem zuvor kalkulierten Restwert zum Leasingende ergibt. Der Restwert orientiert sich am zu erwartenden Marktwert. Grundsätzlich hat der Leasingnehmer die Möglichkeit, das Objekt am Vertragsende zu kaufen.

Für welche landwirtschaftlichen Maschinen ist der Leasing-Sofortvergleich gedacht?

In der Praxis ist der leasinGo Online-Sofortvergleich für alle Landmaschinen nutzbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ein Betrieb für Fütterungstechnik oder für Beregnungsanlagen und Drainagetechnik interessiert. Durch den Leasing-Sofortvergleich erhalten landwirtschaftliche Betriebe und deren Lohnunternehmer individuelle und unabhängige Leasing-Vergleiche für die von ihnen benötigten Landmaschinen in Echtzeit.


Im Bereich Futtermischwagen zum Beispiel können über leasinGo die unterschiedlichsten Modelle angefragt werden. Ein Modell wäre der Verti-Mix 2401 Double von Strautmann, welcher mit zwei Mischschnecken und einem nutzbaren Mischvolumen von 12,0 bis 30,5 m3 für die Versorgung von 50 bis 180 Kühen ausreichen kann. Aber nicht nur Strautmann gehört zu den Herstellern von Futtermischwagen, die über leasinGo angefragt werden können. Auch Trioliet, Keenan, Kuhn, RMH und andere können verglichen werden.


Technik, die beim Aussäen der Saat sowie bei der Bewässerung und dem Einbringen der Ernteerzeugnisse hilft gehört ebenfalls zu den Produkten die im Online-Sofortvergleich von leasinGo mit sofortigem Ergebnis verglichen werden können. Hierzu zählen unter anderem Hersteller wie John Deere, Kverneland, Lemken, Amazone und Horsch.


Zur Lockerung des Bodens und zur Einarbeitung des Saatgutes gibt es von Pflügen über Eggen und Grubber unterschiedlichste Hilfen, den Acker zu bestellen.

Hier wäre zum Beispiel der EG 100 Wendepflug von Kverneland, ein Modell das über leasinGo angefragt werden kann. 4 bis 6 Scharren sind bei diesem Modell möglich, mit einer Rahmenbreite von 70 bis 75 cm. Abhängig von den Scharren wird eine Arbeitsbreite von 30 bis 52 cm erreicht. Weitere Hersteller wären unter anderem Lemken (Opal X140 oder VariDiamant 10X), Kuhn (Vari-Master 153 NSH oder Multimaster 123), Överum (CX 4975 oder DX51075) und Agrolux (HRWT 5875 XLD oder HRWT 51075 AS).


Auch zur Bewässerung der Felder können über leasinGo verschiedene Angebote zu Leasing und Mietkauf unterschiedlicher Hersteller und Modelle angefragt werden, wie z. B. das selbstfahrende Rotor-Bewässerungssystem Fasterholt TL235 mit einer Schlauchgröße von entweder 500 m x 100 mm oder 350 m x 110 mm und einer Spurbreite von 162 cm. Ein ähnliches Modell bietet der Hersteller Bauer mit dem RAINSTAR T32, welches Dank Feuerverzinkung bei Rohrhaspel, Fahr- und Drehgestell eine verbesserte Lebensdauer aufweisen kann.


Um die Feldfrüchte mit der richtigen Energie versorgen zu können, ist bei den Gülle- und Dungverteilungsmaschinen ebenfalls eine entsprechende Auswahl an Vergleichen möglich. Eine Produktserie wären hier z. B. die Samson Flex Dungstreuer. Die Modelle 16, 19, 20 und 23 verfügen entsprechend über ein Ladevolumen von entweder 16 m3, 19m3, 20 m3 oder 23 m3 und können entweder mit einem 12 m oder 24 m Streusystem ausgestattet werden. So findet man bei leasinGo nicht nur das für den entsprechenden Anwendungsfall passende Modell nebst Hersteller, sondern auch die dazu passende Leasing- oder Mietkauf-Finanzierung. Gülletechnik von Wienhoff oder BriRi ist ebenfalls möglich zu finanzieren.

Zum Abernten des Getreides ist der T550 Mähdrescher von John Deere neben Herstellern wie Claas oder New Holland ein denkbares Fabrikat. Das aktuelle Modell verfügt über ein Mehrtrommel Dreschsystem mit einer Kanalbreite von 1400 mm, 5 Schüttler mit einer Fläche von 4,8 m2 und hat ein Fassungsvermögen von 8000 l bis 10000 l. Wenn das Baujahr nicht 2016 sein muss, kann dieses Modell, neben anderen, auch als Gebrauchter angefragt werden.


Es ist sehr wahrscheinlich, dass für die Arbeit auf Hof und Feld Traktoren / Schlepper eine unerlässliche Landmaschine sind. Daher ist hier die Palette an möglichen Leasing-Angeboten besonders umfangreich. Vom Schmalspurtraktor bis zum Kompakttraktor, von Herstellern wie z. B. New Holland über Claas, Fendt, John Deere, Case, Steyr und Massey Ferguson gibt es hier für Landwirte und Lohnunternehmen diverse Auswahlmöglichkeiten.

Ein Modell wäre hier der John Deere 7310 R aus der 7R-Reihe. Dieses 310 PS starke Gefährt weißt trotz seiner enormen Leistung einen geringen Verbrauch von 258 g/KWh für Feld- und 462 g/KWh für Transportarbeiten auf, was sich wiederum positiv auf die Betriebskosten auswirken und so die Rentabilität steigern kann. Eine Alternative zum genannten Modell wäre der T8 – TIER 4B von New Holland. Bei diesem Modell ist es möglich, statt der Hinterreifen die sogenannten Smart Trax anzubringen, wobei es sich um Raupenlaufwerke handelt. Hierdurch wird die Wendigkeit eines Radtraktors mit der größeren Aufstandsfläche und Traktion eines Raupenfahrzeugs kombiniert, was zu einer geringeren Verdichtung des Bodens führen und so die Feldarbeit vereinfachen soll.


Zum leasinGo Themenfokus Traktoren-Leasing- und Mietkaufvergleich


Aber nicht nur mobile Landmaschinen gehören zur Palette von Produkten für welche die Kunden von leasinGo einen Online-Sofortvergleich erhalten können. Auch im Bereich der Melktechnik wie z. B. Melkstände, Karussellmelkanlagen und Swing-Over Melkanlagen, gibt es den Sofortvergleich. Die einzigen Bedingungen für Leasing und Mietkauf sind:


a. Es muss sich um ein standardisiertes Objekt handeln.
b. Das Objekt muss transportabel sein, ggf. in Einzelteilen.


Das Leasing einer Melkanlage kann eine geeignete Möglichkeit sein, um den neusten Standards sowie den Melkanforderungen entsprechen zu können. Ein Modellbeispiel wäre hier das DeLaval PR2100 Parallelkarussel, bei welchem zwischen unterschiedlichen Plattformen wie Beton und lackiertem Stahl gewählt werden kann. Aber auch Funktionen wie eine automatische Melkzeugabnahme, ein Milchentsorgungssystem sowie automatische Dokumentation und Kuh-Erkennung sind bei diesem Modell möglich. Alternativen finden Landwirte bei Herstellern wie GEA, System Happel oder Impulsa.

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